23. Wie kann man Festivalbesucher wieder in die Gesellschaft integrieren?

Blogparade: Wie kann man Festivalbesucher wieder in die Gesellschaft integrieren? Vorsicht: Heiß – fettig – ironisch
Mein Text vom Vorjahr ist genauso aktuell wie letztes Jahr und macht zeitgleich auch bei der Blogparade der liebe Julie von julietravels.de mit.

Nicole Inez - Deine PsychoLogin

Es umgibt sie ein zarter Hauch von Bier, Schweiß und Schlamm. Je nach Anzahl der verbrachten Tage auf dem Gelände, mehr oder weniger von dem einen oder anderen lieblichen Duft. Die meisten aber riechen nach einer gut abgemischten Kombination, die sie kaum von ihren Artgenossen unterscheiden lässt. Sie sind mittel- bis dunkelbraun (ich spreche hier von der Hautfarbe). Selbst gut erzogene Exemplare pinkeln einfach bei nächster Gelegenheit auf die nächste Gelegenheit. Ihr Vorteil: Sie schlafen freiwillig auf harten Erd- oder Schlammböden und sind so dankbar dafür, dass sie sogar rund 150 Euro dafür bezahlen. Eigentlich ein guter Fang diese Festivalbesucher. Doch was kommt danach?

Wie kann man diese dreitagesbärtigen Männer und Frauen, die tagelang auf durchschnittliche Hygiene verzichten, aus fremden Bierdosen schlürfen und an fremden Glühstangen ziehen, Tixiklos umwerfen und sich in wilden Gewässern baden, wieder in die Gesellschaft integrieren?
Da es sich hierbei um eine größere Masse an Menschen handelt…

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Die Ironie des Alltags hat wieder zugeschlagen

Liebe Leute,
Da geht man aus der Haustür und sieht, dass das Lustige oft so nahe liegt…. Zur Aufklärung: Das Smiley zeigt im Bild auf den „Witz“: Es ist das Chuck vor dem Nor(r)is.
1. Nein, das war nicht ich.
2. Das steht da nun schon seit 3 Jahren, aber da hatte ich
1. noch keinen Blog und
2. dennoch schon ein Bild davon gemacht es
3. aber wieder vergessen, dass das dort steht.

4. Lustige Grüße,
Eure Nicole

Mehr lustiges Zeug auf meiner Facebook-Fanpage. Komm und sei auch du dabei!

 

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Wie wird mein Leben bestmöglich?

Im Jugendslang würde man es mit „läuft“ bezeichnen, wenn man schon etwas mehr als Jugendlich ist, mit „es läuft“ und wenn man erwachsen ist, mit „es läuft alles bestens, danke“. Die Rede ist vom Leben. Manchmal hat man einen „run“, da rennt alles „wie am Schnürchen“, alles funktioniert wie von selbst. Alles, wofür man gearbeitet hat, entwickelt sich. Doch dann gibt es auch Phasen im Leben, wo einfach alles oder auch nur Teilbereiche im Leben einfach nicht in die Gänge kommen wollen. Es stagniert, man tritt auf der Stelle und kommt nicht weiter.

Sarah ist eine attraktive Frau, die mit beiden Beinen fest im Leben steht. Sie ist humorvoll, intelligent, gesellig und beliebt. Schon seit langem sucht sie einen Mann für’s Leben, doch findet keinen. Egal, wo sie Männer kennenlernt, es ist nie ein passender dabei. Sie zweifelt an sich selbst, an der Liebe und an den Männern. Während ihr Umfeld das Glück in der Ehe gefunden hat, ist sie bei allen Anlässen allein. Es fühlt sich an, als wäre sie in einem Hamsterrad des „Unglücks“.

Warum findet sich nicht den passenden Partner?
– Sie hängt noch an einer alten Liebe (bewusst oder unbewusst)
– Sie ist noch nicht bereit für eine Beziehung
– Sie hat eigentlich gar keine Zeit dafür
– Sie möchte unbewusst gar keine Beziehung und strahlt das aus
– Sie sucht an den falschen Orten
– Sie sucht zu verkrampft
– Sie weiß nicht, was sie will
– Sie nimmt sich zu wenig Zeit und Ernsthaftigkeit
– Sie hat Beziehungsangst
– Sie hat unrealistische Vorstellungen

Herbert arbeitet schon seit Jahren für einen Hungerlohn, obwohl er immer von der großen Karriere geträumt hat. Er wollte sich schon immer selbstständig machen. Sein großes Talent liegt im Erstellen von Holzgegenständen. Angefangen von kleinen Figuren bis hin zu Möbelstücken. Er hat auch bereits das nötige Werkzeug. Doch nie passt der Zeitpunkt und seit Jahren kommt immer etwas dazwischen. Es scheint, als „solle es einfach nicht sein“.

Warum ist Herbert noch nicht selbstständig?
– Er findet sich sich selbst immer wieder Situationen, durch die er sich drücken kann
– Er hat Angst
– Ihm fehlt der Businessplan
– Ihm fehlt die Muße, sich weiteres Know how anzueignen
– Er hat zu wenig Unterstützung von seiner Familie
– Er ist zu sehr auf Sicherheit bedacht
– Er ist zu unterwürfig und hat sich schon zu lange unter seinem Wert verkauft und sich daran gewöhnt
– Er fühlt sich im alten Trott sicherer

Lisa gefällt ihre Wohnumgebung nicht. Sie findet die Stadt langweilig, sie kommt mit der Mentalität der Menschen schwer klar und sehnt sich schon seit einer halben Ewigkeit nach einer neuen Bleibe in einer anderen Stadt. Doch egal wie oft und wo sie auch schaut, sie findet einfach nichts, was für sie passt. Ein paar Mal hätte sie schon fast zugesagt, aber im letzten Moment hat sie wieder einen Rückzieher gemacht. Ihr Fernweh wird jedoch immer größer und ihr Frust nimmt immer mehr Zeit im Alltag ein.

Warum findet Lisa nichts Passendes?
– Sie sucht zu verbissen
– Sie hat kein konkretes Bild von ihrem Ziel
– Sie weiß nicht genau, was sie sich erwartet
– Sie ist sich nicht hundertprozentig sicher, ob sie diesen Schritt wagen soll
– Die Zeit für einen Umzug ist noch nicht reif
– Es ist nur eine Phase und ein Umzug in eine andere Stadt würde eigentlich gar nicht passen
– Sie erwartet sich von einem Umzug zu viel und sollte an den eigentlichen Problemen arbeiten

Horst ist stark übergewichtig und möchte schon seit Jahren abnehmen. Er schafft es aber einfach nicht. Wenn er traurig ist oder sonst irgendwie emotional, verknüpft er diese Momente gerne mit Essen. Außerdem trinkt er gerne Alkohol. Immer wieder meldet er sich zu den Weight Watchers an oder startet eine Diät. Er hat sich außerdem schon ins Fitnessstudio angemeldet, sich ein Rad- und Laufrad gekauft und nimmt Abnehmpillen. Nach der Diät nimmt er jedoch wieder alles doppelt zu. Er hat schon „alles versucht“, nimmt aber einfach nicht ab.

Was macht Horst falsch?
– Er verknüpft Essen mit Emotionen. Das ganze Leben besteht aus Emotionen. Mit ihnen durch Nahrung umzugehen, kann langfristig nur dick machen
– Er startet immer steil und flacht dann ab, weil ihm Energie ausgeht
– Er setzt sich unrealistische Ziele
– Er geht den konventionellen, aber nicht seinen eigenen Weg
– Er weiß nicht, welche Lebensmittel wirklich gesund sind
– Er möchte das Unmögliche erreichen
– Er möchte seinen Lebensstil nur eine Diät lang ändern und nicht ein Leben lang
– Er möchte gar nicht wirklich abnehmen
– Er ist nicht fokussiert auf sein Ziel

Diese vier Beispiele sind einfach prototypische Exemplare für Themen, die jeder von uns schon einmal mehr oder weniger erlebt, oder zumindest davon mitbekommen hat. Manchmal will es einfach nicht sein, es läuft nicht, wie man sich das vorstellt, oder man tritt auf der Stelle. Ziele können nicht verwirklicht werden und die Realität weicht stark von den eigentlichen Vorstellungen ab.

Doch es gibt auch Möglichkeiten, wie man wieder in den Flow kommen kann. Hauptbedingung ist, dass man etwas wirklich und von ganzem Herzen möchte. Das ist keine Floskel aus einem Disney Film (auch wenn Walt Disney sagt: „If you can dream it, you can do it“, sondern stammt aus langjähriger Eigenerfahrung und Beobachtung. Man wird selten einen Menschen treffen, der in einem ziemlich permanenten „Flow“ und Erfolg lebt, der nicht hart dafür gearbeitet hat und folgende Regeln beachtet hat.

– Sei dir bewusst, was du wirklich und ehrlich willst. Lass dein Ego beiseite.
– Arbeite jeden Tag für dein Ziel, bis dein Ziel für dich mitarbeitet.
– Fokussiere deine Energie auf das Gewünschte.
– Verkaufe dich niemals unter deinem Standard und Wert.
– Beiße aber dennoch in den sauren Apfel, wenn es zweckdienlich ist.
– Gehe keinen faulen Kompromisse ein, aber gehe notwendige ein.
– Sei authentisch.
– Visualisiere den gewünschten Endzustand.
– Lass los, was nicht geklappt hat.
– Akzeptiere, was nicht sein soll.
– Arbeite mit und an dem, was ist.
– Lebe im Augenblick und träume von der Zukunft.
– Meide negative Menschen und Einflüsse.
– Hole dir Mut bei Menschen, die an dich glauben.
– Überprüfe und update deine Ziele regelmäßig.
– Glaube daran, dass alles im Leben einen Sinn hat.
– Erschaffe dir dein Leben.
– Nimm was geht mit Humor.

Natürlich kann man nicht permanent in einem guten und erfolgreichen Zustand sein. Erfolg ist außerdem subjektiv und kann daran gemessen werden, ob du dich gut fühlst mit dem wie etwas ist. Auf jeden Fall ist es wünschenswert, den Großteil seines Lebens in einem glücklichen Zustand zu verbringen. Die von mir aufgezählten Punkte helfen auf jeden Fall dabei.

Verratet mir doch in den Kommentaren, wie ihr euer Glück bewahrt! Bin gespannt.

Liebe Grüße,
Eure Nicole

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Text und Idee: Nicole Inez

 

 

 

 

Umfrageergebnisse sind online

Liebe Leute,
Ich habe vor etwa einem Monat eine Umfrage gestartet, an der über 100 Leute mitgemacht haben. Ich werde mich an den ersten drei Positionen orientieren (die vierte gehört irgendwie zu allen – shame on me) Sie hat folgendes ergeben:

 

we still do

„Wer seid ihr?“ Ein Bloggerteam stellt sich vor.

 

Ich muss mich bei euch entschuldigen: Ich blogge nun schon seit eineinhalb Jahren und habe mich noch nie explizit bei euch vorgestellt. Besser gesagt wir! Vor ein paar Monaten erreichte mein Postfach eine sehr wirre Nachricht, der ich heute jedoch gerne nachkommen möchte. Der Absender war irritiert und meinte, WIR SEIEN komisch und man „wisse gar nicht was hier eigentlich abgeht“. Da es nicht so ist, dass mein Titelbild einfach mich mit verschiedenen Emotionen darstellt, sondern wir ein Redaktionsteam von 27 „komischen“ Menschen sind, werde ich heute die Gunst der Stunde nutzen. Deshalb werde ich dem etwas aggressiv und sozial minderkompetent ausgedrückten Wunsch nach mehr Klarheit nachkommen und UNS vorstellen.

Bitte orientiere dich bei der Vorstellung der einzelnen Teammitglieder an der Collage am Anfang des Textes und denke von links nach rechts (beginnend in der 1. Zeile).

Nicole 1: Wie man schon auf dem Bild erkennen kann, ist sie sehr weinerlich und eigentlich ständig sentimental. Vielleicht hat sie auch nur eine Allergie und rotzt deshalb so viel herum. Wofür genau sie zuständig ist, weiß niemand so genau. Auf jeden Fall ist sie diejenige im Team, die die meisten Taschentücher verbraucht. Ich glaube, ich werde sie kündigen, wenn das so weitergeht. Schnäuzquadrate sind teuer.

Nicole 2: Sie verbraucht nicht weniger Taschentücher als Nicole 1, bei ihr ist es aber definitiv Schnupfen und/oder Allergie und keine Weinerlichkeit. Vielleicht ist sie dennoch nahe am Wasser gebaut. Auf jeden Fall ist sie im Team für den Wasserkauf zuständig. Ein Mal pro Woche muss sie zum Billa fahren und eine Kiste Wasser kaufen. Manchmal darf sie aber auch einfach den Wasserhahn aufdrehen und mir (ich bin übrigens die Chefin – aber mehr dazu später). Sie schneidet mir oft auch Obst in mundgerechte Stücke und füttert mich. Weil ich Chefin bin.

Nicole 3: Sie glaubt, dass sie lustig ist. Manchmal ist sie es auch. Dann kommen ironische Kolumnen dabei heraus, oder die Zitate unter der Rubrik „Romantische Gedanken“. Generell lacht sie sehr viel. Am liebsten mit guten Freunden und über andere Menschen. Manch eine böse Zunge würde behaupten, sie sei schlichtweg böse. Sie selbst sieht sich aber als ironische, sarkastische und zynische Prinzessin.

Nicole 4: Ihr ist alles immer zu laut. Sie ist psychisch sehr labil, kaum stressresistent und obendrein sehr cholerisch. Aus diesem Grund arbeitet sie auch direkt mit den LeserInnen. Das bedeutet, sie nimmt Anrufe und Mails entgegen. Es tut mir jetzt schon Leid, falls ihr bisher mit ihr zu tun hattet. Ich traue sie nicht zu kündigen, da ich Angst vor ihrer Rache habe. Leider kann sie nichts außer reden und schrei(b)en.

Nicole 5: Dieses Teammitglied kann man sich vorstellen wie die Leute, die an Bahnhöfen, Fußgängerzonen und anderen Ballungszentren stehen und andere Menschen zu einem besseren Leben verhelfen wollen. In diesem Fall geht es wirklich um etwas Lebensnotwendiges: Meinen Blog. Deshalb versucht Nicole 5 alle Leute unterschwellig von Nicole Inez – Deine PsychoLogin zu überzeugen.

Nicole 6: Im Gegensatz zu den anderen Nicoles, die ihr bisher kennengelernt habt, trägt sie eine Brille. Besser gesagt nimmt sie diese gerne bei den Bügeln in den Mund. Besonders wenn sie nachdenkt. Zu unser aller Bedauern denkt sie meist zu viel nach, ohne zu handeln. Wir haben sie trotzdem lieb und schicken sie oft für Postwege und sonstige organisatorische Erledigungen.

Nicole 7: Da sie sehr ordnungsliebend ist, putzt sie nicht nur ihre Brille, sondern auch auf dem Blog und in der (nicht vorhandenen) Redaktion. Kein Staubkorn bleibt von ihr unentdeckt und man kann sie gut ausbeuten und auch privat einsetzen. Deshalb ist sie sehr beliebt.

Nicole 8: Nicole 8 ist sehr oft sehr raunzig. Ihr passt eigentlich kaum etwas und ihr fallen im Alltag alle Dinge auf, die einen stören können. Sie liefert sehr guten Input für die Kolumnen. Manche Menschen unterstellen ihr, dass sie das Gras „wachsen höre“.

Nicole 9: Ich möchte nicht behaupten, dass sie dumm ist. IQ-technisch benachteiligt finde ich einen passenderen Ausdruck. Sie wohnt einfach bei mir und ist da. Wie viele
Menschen das einfach tun und sind.

Nicole 10: Sie arbeitet oft im Team mit Nicole 8. Je pointierter eine Kolumne auf dem Blog ist, desto enger haben die beiden zusammengearbeitet. Nicole 10 schreibt mehr und Nicole 8 regt sich mehr auf. Beides ist jedoch essentiell für das bestehen meiner Rubrik „Kolumnen“.

Nicole 11: Dieses Mitglied ist zuständig für Tratsch und Klatsch. Sie erzählt prinzipiell alles jedem weiter, hat kein Gefühl für Privatsphäre und erinnert mich gleichzeitig an eine ehemalige Freundin von mir. Durch sie kommt das gesamte Team an alle Informationen über alle Menschen. Vielleicht ist das Wort „alle“ eine Übertreibung.

Nicole 12: Sie denkt ebenfalls sehr viel nach, kommt aber im Gegensatz zu der anderen Nicole eher ins Handeln. Nämlich wenn es um Gedichte geht. Die meisten Gedichte auf dem Blog stammen von ihr und ihrem ständig gebrochenen Herz. Da sie denkt, dass es nachdenklicher aussieht, wenn die Finger die Lippen berühren, bevorzugt sie vor allem für Bilder diese Pose.

Nicole 13: Sie ist die Zwillingsschwester von Nicole 1 (das wird euch bestimmt schon aufgefallen sein, weil diese beiden Nicoles auch die einzigen sind, die sich ähnlich schauen). Wie man schon auf dem Bild erkennen kann, ist sie ebenfalls sehr weinerlich und eigentlich ständig sentimental. Vielleicht hat auch sie nur eine Allergie und rotzt deshalb so viel herum. Wofür genau sie zuständig ist, weiß auch bei Nicole 13 niemand so genau. Auf jeden Fall ist sie diejenige im Team, die die meisten Taschentücher verbraucht. Ich glaube, ich werde auch sie kündigen, wenn das so weitergeht. Schnäuzquadrate sind teuer.

Nicole 14: Sie sieht nicht nur so aus, sie hinterfragt wirklich alles und jeden. Vor allem aber und auch sich selbst. Nichts und niemand entgeht ihrem kritischen Blick. Sie schaut vor allem auf jene Personen, die sich gerne an den Ideen auf diesem Blog orientiert haben und steht auch in engem Kontakt zu RechtsvertreterInnen. Gerne schreibt sie auch Bewertungen und kritische Kommentare auf anderen Seiten.

Nicole 15: Nicole 15 trägt ebenfalls eine Brille. Ihre Aufgabe ist das Staubsaugen, weil sie am Besten von allen sieht und auch das kleinste Spinnennetz im Sauger verschwinden lässt. Ein wirklich essentielles Mitglied für einen Blog.

Nicole 16: Ihre Aufgabe ist einfach nur das lieb sein und liebe schauen. Sie antwortet vor allem auf reflektierte, wertschätzende und positive Kommentare.

Nicole 17: Sie ist sich nicht sicher, was ihre Stärken und Schwächen sind und wird deshalb in allen möglichen Rubriken eingesetzt, wenn Not am Mann ist. Der verenglischte Begriff dafür wäre „Allrounderin“.  Oder böse gesagt „Mädchen für alles.“

Nicole 18: Ist für die Spenden- und Mitleidsammlung verantwortlich. Sie skyped mit anderen Firmen und schaut traurig für den guten Zweck: Meinen Blog.

Nicole 19: „PsychoLogische Radschläge“ sind ihr Fachgebiet. Als inkompetente ehemalige Lifestylebloggerin, die einfach schon „so viel erlebt hat“ und massig psychologisches Halbwissen hat, schreibt sie ironische Beiträge und verwirrt so manch ironieresistente Person.

Nicole 20: Diese junge Dame ist ein wesentlicher Bestandteil des Teams und die treibende Kraft. Sie schaut, dass Termine und Deadlines eingehalten werden und achtet darauf, dass der Blog bestehen bleibt und sich immer weiterentwickelt. Sie ist auch zuständig für Kooperationsanfragen.

Nicole 21: Nicole 21 sieht nicht nur unterbelichtet aus, sie ist es auch. Keine Ahnung wie sie ins Team gekommen ist und wann sie es endlich wieder verlässt. Sie ist zuständig für kindische Kommentare und beantwortet diese auf angemessenem Niveau.

Nicole 22: Sie ist leicht zu überraschen und zu erschrecken und ist für Neuerungen auf dem Blog zuständig. Zum Beispiel neue Ideen für Rubriken und Designänderungen. Deshalb ist sie auch eine der wenigen mit einer Fixanstellung.

Nicole 23: Diese Frau ist unser Geheimtipp. Sie ist die erotischte aller Redakteurinnen. Ganz besonders, weil sie gerne schaut wie auf dem Bild. Da es bis jetzt noch nicht viele erotische Shootings für den Blog gegeben hat, waren ihre Einsätze sehr begrenzt, bist kaum vorhanden.

Nicole 24: Nicole 24 ist gemeinsam mit Nicole 26 die Teamleiterin der Rubrik „Kolumnen“ und weiß immer, was in der Gesellschaft gerade schief läuft. Mit spitzer Zunge hat sie schon manch treffenden Beitrag getippt und mit scharfen Verstand Probleme erfasst.

Nicole 25: Sie ist einfach dazu da, um nett und freundlich in die Kamera zu grinsen. Hätte ich auf diesem Blog Beautytipps, würde sie dafür die Verantwortliche sein. Leider verfügt er aber nicht über solch eine wichtige Sparte.

Nicole 26: Nicole 26 ist gemeinsam mit Nicole 25 die Teamleiterin der Rubrik „Kolumnen“ und weiß immer, was in der Gesellschaft gerade schief läuft. Mit spitzer Zunge hat sie schon manch treffenden Beitrag getippt und mit scharfen Verstand Probleme erfasst. Sie sind keine Zwillingsschwestern, auch wenn der erste Eindruck darauf vermuten lassen würde. Die Beiden schauen sich aufgrund ihrer zahlreichen Schönheitsoperationen nur sehr ähnlich.

Nicole 27:

Jahresjubiläum_nicoleinez

Das bin ich: Die Chefin des Blogs. Wie alle Vorgesetzten kann, darf und weiß ich alles. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Ich hoffe, jetzt ist jedem klar, dass es sich bei dem Blog nicht nur um eine Person, sondern 27 verschieden Personen handelt.

Ironische ironische Grüße,
Eure Nicole (the one and only)

Text und Idee: Nicole Inez