Zweifach zum Nachdenken…

Worte_Hoffnung

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11 Gedanken zu “Zweifach zum Nachdenken…

  1. Worte haben ein enormes Zerstörungspotenzial. Manchmal würde man doch lieber mit seiner Hoffnung und all‘ dem Tatendrang alleine gelassen werden, ohne das etwas im Vorfeld verbalisiert wird. Vielleicht etwas aus dem Zusammenhang gerissen, aber Konfuzius sagte: „Lass es mich tun und ich werde es verstehen.“

    • Ich finde, dass Worte, die man im alltäglichen Kontext dazu missbraucht, um nicht handeln zu müssen, gar kein Potenzial haben… Jedoch können Worte, an Personen/die Gesellschaft gerichtet, sehr wohl etwas bewegen.
      Aber sie sollten nicht als Ausrede dazu benutzt werden. In der Zeit, in der man davon redet, eine Sandburg zu bauen, könnte man auch nicht darüber reden, sondern es einfach tun!

      • „n der Zeit, in der man davon redet, eine Sandburg zu bauen, könnte man auch nicht darüber reden, sondern es einfach tun.“
        Kann ich so unterschreiben! Tatsächlich realisierter Tatendrang kommt leider viel zu selten vor… Manchmal bleibt uns nicht viel mehr, als darüber zu reden. Was sehr schade ist.

      • Warum ist es schade? Ich finde eher die Gedanken an die eigene Beschränktheit traurig. Sobald man erwachsen ist, kann einem niemand mehr verbieten, den Großteil seiner Träume zu verwirklichen….

      • Natürlich kann einem das keiner mehr verbieten. Man selber ist der Schuldige, der seinen Träumen dann im Weg steht. Man wartet auf den richtigen Zeitpunkt und wartet, bis der Traum verflogen bist und erinnert sich ein paar Jahre später wieder daran. Kennst du dieses Gefühl nicht, dass man denkt man hat eine wichtige Erfahrung verpasst, die man sich noch vor ein paar Jahren so sehr gewünscht hat…
        Natürlich hast du recht, wenn die Sehnsucht danach wiederkommt, steht dir keiner im Weg. Aber ob man dann immer noch in der Lage ist, das tatsächlich zu realisieren? Das ist ein Gedanke, der mich als junger Mensch ein wenig beängstigt.

      • Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Träume ändern (können). D.h. dieselben Dinge, die mir vor Jahren noch sehr wichtig gewesen wären, haben sich dann im Endeffekt als nicht wichtig erwiesen. Wenn man ein Mensch ist, der seiner Intuition folgt, dann trifft man denke ich schon solche Entscheidungen, die einen am „richtigen Weg für sich selbst“ halten…. Blöd wird es nur, wenn man immer nur auf seinen Verstand hört. Das ist meiner Meinung nach ein Fixplatz in einem tristen Leben, das jenseits von seinem erträumten liegt… Wie alt bist du denn, wenn ich fragen darf? 🙂

      • Jein, ich finde schon, dass man manche Entscheidungen mir Verstand treffen muss, weil er einen ja auch manchmal behilflich ist, damit man keinen Mist baut 😉
        Ich bin… äh ich glaub 27 😀

      • Und dann gilt es, die goldene Mitte zwischen Verstand und Intuition zu finden. Einfacher gesagt als getan, hinterher ist man immer schlauer.
        Na das ist doch gar nicht so alt 🙂 Einer meiner besten Freunde ist 26 und noch Ewigkeiten von einer dieser Stationen entfernt, die du in deinem Teen Spirit Post ansprichst. Also, kein Stress 😀

      • Das stimmt… im Nachhinein ist man immer schlauer 😉 Aber nicht jeder ist das 😀 Es gibt bei manchen Leuten eine gewisse Lernresistenz…
        Haha, das freut mich…. Ich habe bei 20 aufgehört zu zählen und bin demnach zum 7. Mal 20 😉

Platz für wertschätzend formulierte, reflektierte, zum Thema passende und nicht romanartige Äußerungen!

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