Ein Gedicht: „Dreaming“

Dieses ist eines der zahlreichen Gedichte, die in einer Phase entstanden sind, in der ich nicht wusste, ob ich jemals meine Angst vor dem, was man Leben nennt, überwinden werde. Eine Zeit, in der meine Gedichte der einzige Ort waren, an dem ich mich sicher fühlte.

Dreaming

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11 Gedanken zu “Ein Gedicht: „Dreaming“

      • Um nochmal auf Wortspiele zu kommen, bei dem Gedicht kommt Freud auf, nicht wahr?

      • Ich meinte das psychologische Menschenbild von Sigmund Freud…
        Freude kam nicht wirklich auf, ich habe mich auch lange mit Freiheit auseinandergesetzt und bin, so glaube ich, zum selben Schluss gekommen wie du.

      • Inwiefern denn das Menschenbild?
        Ich bin der Meinung, dass man sich Freiheit immer wieder neu erkämpfen oder erarbeiten muss…. Weil es immer wieder Dinge oder Menschen gibt, die einen einschränken könnten.

      • Ich interpretierte »my lips reached for poetry of never existed free mind« als Absage gegenüber der Freiheit. Also Freiheit der Gedanken, was man dann weitertragen kann.
        Das Bild, der Mensch werde gelenkt durch seine Triebe, sei also zumindest in seinem Handeln unfrei.

      • Spannend, was du damit assoziierst. Jedes meiner Gedichte hat einen sehr persönlichen Bezug, den niemand wissen kann 😉 Freud ist nur einer von vielen, wenn auch maßgeblich an der Etablierung der Psychologie, beteiligt gewesen… Hierzu gibt es interessante Informationen über die Geschichte der Psychologie, die eben auch alle möglichen Theorien beinhaltet 🙂

Platz für wertschätzend formulierte, reflektierte, zum Thema passende und nicht romanartige Äußerungen!

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