Ein Gedicht: „Das Sehnen nach Leben“

Was sind für euch die schönsten Momente im Leben? Für mich sind es die „Erleuchtungen“ nach ewigem Hadern, die Klarheit nach der Verwirrung und der feste Entschluss, den keine 10 Pferde (oh was für ein dämliches Sprichwort) umschmeißen können. Davon handelt mein Gedicht: Das Sehnen nach Leben

Entschlossene Grüße,
Eure Nicole

 

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3 Gedanken zu “Ein Gedicht: „Das Sehnen nach Leben“

  1. Nach oben und in die Breite
    Unter dem Tisch, die neue Seite
    Spürt man ein Beben,
    ein Abgelebtes abzulegen,
    Sich heute noch zu häuten,
    Muss Dir der Morgenstern nur läuten:
    Vergiss nicht, Du Mensch, den Tod,
    Der Dich Leben lernt, indem er droht.

  2. Auch wenn es spät kommt, so will ich es doch nicht auslassen: Als ich gestern Morgen Dein Gedicht gelesen habe, wurde mir schlagartig klar, warum ich am Aben zuvor immer wieder in „Panik“geraten bin und nicht so recht schlafen konnte. Die zwei Sätze gestern in meinem Blog sind dann mehr oder weniger das Fazit davon.
    Lieben Dank für diesen Augenöffner.

Platz für wertschätzend formulierte, reflektierte, zum Thema passende und nicht romanartige Äußerungen!

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