5 Schritte für einen schnellen Frühjahrsputz

Der Winter ist bald vorbei und danach folgt eine weitere Jahreszeit. Wer hätte das gedacht? Ab 21. März gibt es wieder das Klima in dem es (meiner Meinung nach) weder zu warm noch zu kalt ist: Der Frühling. Und da man ja nicht in jeder Jahreszeit genau gleich gut putzen kann, türmen sich im Internet die Tipps für den perfekten Frühjahrsputz. Oder hast du schon Mal was vom Winterputz gehört? Eigentlich sollte man sich ja fragen, ob die Leute dann in allen anderen Jahreszeiten nicht oder weniger putzen. (Gottseidank habe ich ein Leben, um diesen Gedanken nicht weiter zu verfolgen). Viele Zeitschriften haben bestimmt schon einen tollen Text zu dem Thema verfasst: Deshalb möchte auch ich nachziehen. Fragst auch du dich, wie du deine Wohnung oder auch dein Haus, schnell und effizient von Staub und Schmutz befreist? Dann ist dieser Artikel genau das Richtige für dich.

Außerdem höre ich fast täglich diesen Satz: „Du als Psychologin müsstest ja wissen….“. Deshalb wird man mir früher oder später sicherlich auch folgende Frage stellen: „Was kann man denn gegen all den Staub tun, der sich über den Winter angesammelt hat?“ Ich bin es nach bald 28 Jahren Studium Leid, zu erklären, dass ich weder allwissend, noch Jesus bin und man nicht alles mit Psychologie beantworten kann. Also reagiere ich mit Ironie und Sarkasmus. Ich frage auch nicht jeden Arzt, den ich kenne, ob es schädlich ist, meine Pakemed Pulver täglich mit Gin zu mischen.

Mit diesen 10 Tipps wird auch deinen Wohnung fit für den Frühling. Wäre doch gelacht, wenn man sich von den paar Kilo Staub unterkriegen lassen würde. Oder?

1. Trenne dich von alten Sachen.
Der erste und wichtigste Schritt ist, sich von altem Ballast zu trennen. Denn wenn die Böden und Kästen frei von alten Dingen sind, hast du mehr leere Flächen zum Putzen. Hier ist es wichtig, dass du das Wort „leere“ beachtest. Denn nur allein mehr Flächen zu schaffen, wäre etwas unnütz. Wie aber trennst du dich am schnellsten von alten Dingen, die du nicht mehr brauchst? Genau: Wirf sie einfach aus dem Fenster. Das ist eine schnelle und effektive Methode. Vielleicht versicherst du dich vor dem Werfen noch, ob niemand unten steht. Wäre wahrscheinlich eher nachteilig für alle Beteiligten.

2. Spritze alles mit dem Gartenschlauch ab.
Wer wenig Zeit und noch weniger Geduld hat, dem ist mit der Gartenschlauch-Methode wahrscheinlich am ehesten geholfen. Nachteil: Eher ein bisschen sehr nass und man muss den Schlauch (wie der Name schon vermuten lässt) aus dem Garten holen. Das kann extra Dreck verursachen und zusätzlich Zeit kosten. Vielleicht überflutest du ganz einfach gleichzeitig auch noch die Badewanne, damit sich das Wasser gleichmäßig in der Wohnung/im Haus verteilt.

3. Kaufe dir keine Einrichtung.
Dieser Tipp ist wahrscheinlich besser, bevor du in dein neues Heim ziehst. Denn wenn du schon Mal dort wohnst, wirst du es ziemlich sicher auch schon und schön eingerichtet haben. Ich glaube, diese Art zu leben ist zwar minimalistischer als Minimalismus, aber dennoch irgendwie umsetzbar. Nachteil: Bis auf wenig zu putzen, hast du bestimmt viele andere Nachteile. Solltest du diesen Tipp umsetzen oder schon einmal umgesetzt haben, berichte mir doch bitte davon.

4. Lasse einfach die Eingangstür aufgesperrt.
Der Sinn hinter dieser Aktion ist die Hoffnung, dass Einbrecher einfach die Dinge aus der Wohnung oder dem Haus tragen und du somit weniger zu reinigen hast. Klingt doch logisch, oder? Du musst dabei einfach nur die Tatsache weglassen, dass es Beihilfe zum Diebstahl ist. Da Einbrecher halt leider in den seltensten Fällen ihre Schuhe ausziehen oder nachfragen, was sie mitnehmen dürfen oder sollen, ist dies wahrscheinlich eine eher zur hinterfragende Option. Doch auf alle Fälle einen Versuch Wert.

5. Putze einfach nicht.
Ich muss zugeben, dass dieser Gedanke von einem Bekannten von mir inspiriert wurde, als ich ihm erzählt habe, was ich gerade mache und worüber mein neuer Blogpost handeln wird. Er ist genauso weise wie ich. Wahrscheinlich ist er mir deshalb so sympathisch. Da dies jedoch ein Blog zum Thema Frühjahrsputz und kein indirektes Liebesgeständnis werden soll: Zurück zum Thema. Vielleicht bin ich so ausgeschweift, weil man zu nichts putzen einfach nicht viel sagen kann, außer: Tue einfach nichts! Das geht am schnellsten und einfachsten. Du hättest dir dafür sogar das Lesen meines Artikels erspart. Für nächstes Frühjahr weißt du es (besser).

Wenn du meine wertvollen und kompetenten Motivationstipps zum Putzen noch nicht gelesen hast, dann wird es höchste Zeit. Lesen. Jetzt: Wie kann ich mich zum Putzen motivieren?

Saubere Grüße,
Eure Nicole

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