Mein Leben in Bildern

Man kann seinen Job nur über alles lieben, wenn man beinahe alles sein darf. Heute habe ich Kindern als Wahrsagerin die Zukunft vorhergesagt!

Ich kann es nicht oft genug sagen: Kinder sind unsere Zukunft, also behandelt sie gut.

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Ich denke, ich denke zu viel!

Ich denke, ich denke zu viel.
Du denkst, ich denke zu viel.
Nach. Vorne. Zurück. Nach. Dem.
Nach. Her. Nach. Träglich.
Du denkst, du denkst zu viel.
Doch wenn ich über dich nachdenke,
denke ich nicht, dass du zu viel denkst.
Dann denke ich, dass ich zu viel denke.
Darüber, was ich über mich denke.
Darüber, was ich über dich denke.
Darüber, was du über mich denkst.
Ich denke, ich denke zu viel nach über
Menschen, die denken, sie würden zu viel
denken, aber es nicht tun!
Menschen, die weder vor- noch nachdenken!

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Psychische Probleme sind keine Schande – lass dir helfen!

Psychology2go

Wie ich bereits vor Tagen erwähnt habe, hat mich der Selbstmord des Leadsängers von Linkin Park, Chester Bennington, schwer getroffen. Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen: Weil du uns fehlen wirst, Chester! Doch seine Verzweiflungstat ist nur eine von Millionen und bekommt Gehör, weil er reich, berühmt und erfolgreich war. Neben ihm gibt es aber noch unzählig viele andere verzweifelte Menschen, die depressiv oder anders psychisch gestört ihr Leben meistern. Nur weil jemand nach Außen hin ein „glückliches Leben“ zu führen scheint, muss dem nicht so sein. Was einzig und allein zählt, ist wie es in einem aussieht und ob man sich von seelischem Leid, dass man erfahren hat, wieder erholen kann. Dafür gibt es keine Standardformel, ob, wie schnell und in welchem Maße sich ein Mensch davon erholen kann. Doch jeder kann und soll sich helfen lassen, wenn er das Bedürfnis nach Hilfe hat. Das ist keine Schande, sondern eine große Stärke und Zeichen von gesunder Selbstfürsorge.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass psychische Probleme bei Weitem nicht dieselbe Beachtung erlangen, wie körperliche. Niemand wird schief angeschaut, wenn er wegen einer Verkühlung zum Arzt geht, doch ganz bestimmt, wenn man wegen Depressionen oder noch „schlimmeren“ oder unbekannteren Störungsbildern in Behandlung geht. Gut gemeinte Ratschläge und Unverständnis für die wahre Natur dieser Erkrankung prasseln auf den Betroffenen ein. Depression ist was es ist: Es ist eine psychische Erkrankung, eine Hemmung im Leben, ein Leid, das man sich nicht vorstellen kann, wenn man es nicht selbst erlebt hat. Und es ist vor allem eines: Ernst zu nehmen!

Es ist nicht feig, wenn man professionelle Hilfe sucht, sei es bei einem Psychotherapeuten oder einem Psychologen. Ich lasse hier bewusst Psychiater aus, da ich in diesem Feld keine Erfahrungen habe und aber auch weiß, dass ein Psychiater ein Mediziner ist und psychische Probleme aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, der nicht mein Zugang ist. Eine Psychiater muss Medizin studieren und darf somit auch Medikamente verabreichen, was er normalerweise auch tut gegen psychische Probleme. Das ist nicht mein Zugang, aber darum geht es in diesem Text nicht. Es ist aber in manchen Fällen auch eine gute Kombination aus Therapie und Medikation, die heilen kann.
Auf jeden Fall ist es richtig und wichtig, dass man zu einem Therapeuten geht, wenn man an sich selbst negative Veränderungen merkt. Vor allem, wenn man sich innerlich gegen das Leben entscheidet oder einem der Alltag nicht mehr sinnvoll erscheint.

Ich schreibe hier nicht von kurzzeitigen Verstimmungen, oder von einem schlechten Tag, auch nicht von Demotivation über einen längeren Zeitraum. Und ich kann euch auch versichern, dass euch bei einer Depression ein dümmlicher Ratgeber mit dem Titel „Wie komme ich in 10 Schritten aus der Depression“ nicht helfen kann.
(An dieser Stelle muss ich nochmal erwähnen, wie sehr ich es verachte, wenn selbsternannte Psychologen anderen Pseudotipps geben und somit eine ernst zu nehmende psychische Erkrankung als lauen Sommerspaziergang mit ein paar Regentropfen und Wolken am Himmel darstellen, denen man durch Aufspannen eines Schirms entgegenwirken kann!
Schämt euch und das meine ich wirklich so, schämt euch, euch anzumaßen, zu wissen, wie es einem Depressiven geht und schämt euch, euch anzumaßen, ohne jegliche Ausbildung in diese Richtung anderen helfen zu wollen und damit alles noch schlimmer zu machen.

Denn: wie muss sich ein Mensch, der sich pathologisch nicht mehr des Lebens freuen kann, weil er einfach krank ist, wenn du schreibst, dass er einfach mehr raus gehen soll und sich am Leben freuen? Wenn er im Internet recherchiert, wie er sich helfen kann und dann von deinem Irrsinn liest, dass er einfach rausgehen soll und Freunde treffen und sich ablenken? Ich will gar nicht weitermachen, mit all den sinnlosen Tipps, die so im Internet kursieren. Wenn du im Internet Dinge veröffentlichst, dann sei dir gefälligst deiner Verantwortung bewusst und lasse Menschen die verzweifelt sind, nicht noch verzweifelter werden, weil sie deinen Wahnwitz nicht umsetzen können.

Wenn man merkt, dass es einem zusehends schlechter geht und man sein Leben nicht mehr bewältigen kann, dann braucht es keine schlauen Ratschläge, keine Verurteilung, dann braucht es Angehörige die da sind und dann braucht es professionelle Hilfe. Auch wenn man es in der Verzweiflung der Depression nicht mehr wahrnehmen kann, das Leben ist wertvoll und Wert gelebt zu werden. Denn wenn man die Dunkelheit überwunden hat, kommt auch wieder Licht!

Ich möchte ausdrücklich erwähnen, dass Depressionen gut behandelbar sind, wenn man sich darauf einlässt. Und ich möchte auch erwähnen, dass eine Depression nicht per se in Selbstmord endet.

Was versteht man eigentlich unter einer Depression (kurz zusammengefasst):

Eine Depression zeigt sich durch etwa folgende Symptome:
– Antriebslosigkeit
– Schuldgefühle
– Ängste
– Schlaflosigkeit
– Unruhe
– Selbstmordgedanken.

Um von einer Depression sprechen zu können, muss man eine bestimmte Anzahl der Symptome über einen längeren Zeitraum haben. Außerdem kann es zwischen Männern und Frauen Unterschiede geben, wie sich eine Depression auswirkt.

Männer: Reizbarkeit und Verstimmung, niedrige Impulskontrolle (schnelles Aufbrausen), Wutanfälle, Neigung zu Vorwürfen, geringe Stresstoleranz, hohe Risikobereitschaft….
Frauen: ziehen sich eher zurück, in sich gekehrt, grübeln, sind ruhiger als gewohnt…

Kurzfakten:

– Wahrscheinlichkeit Erkrankung Frauen: 10-25%
– Männern: 5-12%.
(Zahlen für Österreich)
– Durchschnittl. Erkankungsalter zwischen 25-44 Jahren.
– Dauer: ca. 6 Monate

Wer sich genauer informieren möchte, schaut hier nach:
http://www.icd-code.de/icd/code/F30-F39.html

Wenn du Hilfe brauchst, gibt es einige Nummern, die im Link aufgelistet sind:
http://www.hilfe-in-der-krise.at/index.php/notrufnummern.html

Liebe Grüße,
Eure Nicole

 

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Freitagsfüller #425

1. Wenn ich könnte wie ich wollte, dann wäre das zwischen uns anders, besser verlaufen. Wie ein Märchen mit Happy End.

2. Es kling traurig und dass ist es wahrscheinlich auch: Diesen Sommer habe ich wahrscheinlich keinen Urlaub. Ich ersuche entweder um Mitleid, oder eine kleine Geld- oder Sachspende.

3. Nein, wir werden nicht tun, was wir nicht wirklich tun wollen. Leider hat dieser Satz in einem streng geregelten Alltag nur noch wenig Bedeutung. Man muss sich viel zu oft dummen, nichtigen Regeln widersetzen.

4. Meistens esse ich Mittagessen zum Frühstück. Das ist eigentlich schon seit 15 Jahren so. Ich frühstücke nur, wenn ich keinen Stress dabei habe, oder auf Urlaub bin. Was mich wieder zu Punkt zwei führt. Bin ich nicht wirklich arm? Ich weise wieder auf die kleine Geld- oder Sachspende hin.

5. Es ist immer schön wenn ich Dinge aus freien Stücken und aus Freude tun kann und mich niemand dazu zwingt.

6.  Meine neuen weißen Sneakers sind extra bequem, auch wenn sie leider schon alle Farben haben (gelb von der Arbeit, schwarz von sinnesgestörten Trampeln aus den Öffis und braun von Das-Weiß-Nur-Gott).
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bett, in dem ich schon liege, morgen habe ich geplant zu lernen und auf eine Abschiedsfeier von lieben Menschen zu gehen und Sonntag möchte ich den Vatertag mit meiner Familie verbringen!

Sehr späte freitagsfüllende Grüße,
Eure Nicole

 

Freitagsfüller

Kolumne: Darf eine Frau allein auf der Straße sein?

Normalerweise wäre die Formulierung der Überschrift bewusst ironisch gewählt, aber in diesem Fall ist sie leider ernst gemeint. Seit ich wieder in einer größeren Stadt lebe, bin ich beinahe täglich damit konfrontiert, dass man sich als Frau scheinbar „nicht alles erlauben darf“. Und dieser Gedanke entspringt ganz bestimmt nicht meiner Meinung über Frauen und ihre Rechte. Wer mich kennt und auch wer mich nicht kennt und glaubt, mich zu kennen, wird in und zwischen den Zeilen meiner Beiträge gelesen haben, dass ich ein gesundes Selbstvertrauen habe und für meine Rechte einstehe. Doch die letzten Wochen haben mich wirklich zum nachdenken gebracht.

Ungefähr 2-3 Mal die Woche werde ich mit Männern konfrontiert, die nicht wissen, wo ihre Grenze aufhören und die einer Frau beginnen sollte. Ich spreche noch gar nicht von dem Creep (ja, diese Wortwahl ist ganz bewusst ausgesucht und das Wort an sich ist in den letzten drei Monaten unbewusst und sehr berechtigt in meinen täglichen Wortgebrauch gerutscht), der mich zehn Minuten im Nachtbus angestarrt hat, nachdem er mir den Weg versperrt hat und mich nach meiner „Itentität“ (ja/nein, das schreibt man nicht so, aber er hat es so ausgesprochen) gefragt hat. Jetzt meine Frage: Wie komme ich als Frau dazu, nicht mit dem Nachtbus fahren zu können und Unmengen für ein Taxi ausgeben zu müssen, nur weil manche Männer nicht ganz dicht sein können?

Und selbst wenn man sich ein Taxi nimmt, ist nicht gewährleistet, dass dieses nicht ebenfalls von einem Creep gelenkt wird. (Auch hier könnte ich von einer Erfahrung schildern, die zum Glück schon ein paar Jahre zurückliegt).
Immer wieder höre ich von Männern, dass man ja:
– Selbst Schuld sei, wenn man nachts noch allein unterwegs wäre
– Sich zu aufreizend kleidet
– Dem Mann Hoffnungen macht
– Sich zu auffällig verhält…..

Ganz ehrlich, aber geht’s noch? Es kann doch wirklich nicht sein, dass man sich als Frau nicht frei bewegen kann, ohne auf der Straße am helllichten Tag von drei unterschiedlichen Typen dumm angequatscht wird. Oder dass man in der Disko nicht einfach nur tanzen kann, weil man das gerade gerne für sich möchte, ohne dass man von einem grausigen Typen, der zu viel Testosteron in sich hat, angetanzt wird, als würde man sich in einem Vorspiel zum Sex befinden.
Und ich rede jetzt noch gar nicht von jenen Creeps (ja, ich verwende das Wort schon wieder), die die Gunst der Stunde nutzen und einem auf den Allerwertesten greifen. (Auch diese Erfahrung liegt gottseidank schon einige Jahre zurück.)

Noch dazu kommt, dass ich keine einzige Frau kenne, die nicht schon einmal von einem Mann irgendwie belästigt worden ist. Ich will nur beiläufig erwähnen, dass 80 Prozent der Frauen sich nicht auf die Straße stellen und schreien „ich wurde missbraucht, oder vergewaltigt.“ Dabei geht es meist um bagatellisierte „Kleinigkeiten“ wie „Catcalling“, dumme Anmachen im Vorbeigehen, unheimliches Anstarren ohne Erwiderung oder Verfolgungen.

Normalerweise gibt es für viele Verhaltensweisen Begründungen und Entschuldigungen, aber mir fehlen die Worte, wenn die Freiheit eines Menschen eingeschränkt wird, weil für manche Männer einfach keine Werte zählen und weil sie nicht wissen, dass eine Frau kein Objekt ist, an dem Mann (ja, das ist wieder pure Absicht, ich bin ein so schrecklicher Mensch) sich nach Lust und Laune bedienen kann.

Und wer es nicht weiß: in manchen Großstädten gibt es sogar Frauentaxis, mit denen sichergestellt wird, dass die Frau von keinem Creep (alias Taxilenker der seinen Beruf verfehlt hat) abgeholt wird und auch sicher kein Creep hinter der nächsten Ecke wartet, wenn sie noch drei Meter nachhause gehen muss.
In welcher Welt leben wir und wie kann es sein, dass Frauen sich 100 Mal mehr Gedanken machen müssen und aufwenden müssen, um sicher zu leben?

Vielleicht wäre ein Creep-Konto sinnvoll (oh bitte, fladert mir diese Idee und setzt sie um, solange Frauen und Männer wirklich gleichberechtigt sind in den wesentlichen Dingen und nicht in einer Hymne oder im Sprachgebrauch, die rein gar nichts im und am Alltag ändern kann). Jeder Mann, der meint, eine Frau in irgendeiner Art belästigen zu müssen, muss Geld auf ein Creep-Konto einzahlen und dieses Geld kommt dann der Sicherheit von Frauen zugute, damit diese nicht Ausgaben für Pfefferspray, Selbstverteidigungskurs, Taxis….. haben.
Denn Frauen sind eigentlich auch Menschen. Menschen, die sich einfach nur frei bewegen wollen.

Und ja, dieser Text ist voll mit dem Wort „Creep“, weil scheinbar auch die Welt voll davon ist!

Grantige Grüße,
Eure Nicole

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Liebes Tagebuch, ich bin ein Brudi und mag nur Backfisch #1

Ich wohne mittlerweile dort, wo mehr Menschen wohnen als dort, wo ich zuvor und danach gewohnt habe. Ja, das ist kryptisch und unverständlich. And so am I. Deshalb möchte ich (wenn die Zeit es zulässt, meine Erlebnisse kurz und bündig mit euch teilen).
Da ich mir kein Tagebuch leisten kann und auch keine Freunde und seit Wochen nur noch Dosenfutter esse, schreibe ich meine Erlebnisse hier auf. Sollten die Tage nicht stimmen, tut es mir außerordentlich, extrem sehr Leid. Ich kann aber versichern, dass alles hier wahr ist.

Liebes Tagebuch,

Da ich niemanden habe der mir zuhört, schreibe ich dir. Ich teile die Erkenntnisse eines jeden Tages mit dir. Positiv an dir ist, dass du nicht auch davonlaufen kannst. Danke dafür und für deine Geduld. Du bedeutest mir echt sehr viel.

Montag: Heute war ich in einem Schönheitsinstitut. Eines, das über keine Privatsphäre verfügt und mich folgendes gelehrt hat: Es interessiert mich eigentlich nicht, dass und ob die Dame neben mir einen Oberlippenbart hat, den sie sich gerne weg lasern lassen möchte. Auch ist es mir egal, dass sie den Termin im August nicht wahrnehmen kann, weil sie dafür kein Geld hat, wegen des Sommerurlaubs.

Dienstag: Heute war ich auf einem Poetry Slam (ein Format, dass noch immer nicht jeder kennt, das aber dennoch existiert). Ich wurde von einer „Slampoetin“ in den Schlaf geredet. Danke, auch wenn die Absicht vielleicht eine andere war. Nicht jeder der auf die Bühne will, muss sich zwangsläufig dort rauf stellen. Die Bühne ist niemandem böse.

Mittwoch: Wenn man den ganzen Tag unter Menschen ist, möchte man keine Menschen sehen. Ich bin ein Brudi. (Anm.: Jugendslang – bedeutet so viel wie früher „Homie“, was so viel bedeutet wie Gleichgesinnter, Freund, etc. (nein, Horst-Dietrich, ich habe dies nicht in einem Lexikon nachgeschlagen, sondern aus freien Stücken erklärt)).

Donnerstag: Heute war ich wieder in einem Schönheitsinstitut (mit noch weniger Privatsphäre, aber einem wesentlich höheren Fun-Faktor). Die Dame des Hauses war zeitgleich Kosmetikerin und Hell- oder Auraseherin (man erkläre mir bitte den Unterschied), nur weiß das leider keiner außer sie selbst. Folgende Botschaft wurde mir mitgeteilt: Eine Frau in meiner Umgebung hat eine schlechte Aura, ich hingegen habe eine positive. Meine Füße sind dennoch nicht „fußgepflegt“ worden, da negative Energien das verhindert haben und ich Angst bekommen habe.

Freitag: Wenn man den ganzen Tag unter Menschen ist, möchte man keine Menschen sehen. Ich bin noch immer ein Brudi. Ja, dieser Satz stand auch schon bei Mittwoch. Oder du trinkst heimlich und bildest dir das nur ein: Sieh nach!

Samstag: Heute musste ich mein jugendliches Ich wieder ausführen und in fortgehen. Auch hier ist man vor Erkenntnissen nicht gefeit: Es gibt Menschen, die ihre Karriere als Pornostar nicht gut genug verfolgt haben und nun in Diskos auf Boxen nicht-jugendfrei tanzen müssen und mir dabei Gläser in die Schuhe werfen, um mich danach abbusseln zu wollen. Der moderne Mann von heute spricht einem nicht mehr an, er gafft nur und verfolgt einen auf Schritt und Tritt, um zu starren.

Sonntag: Der heutige Tag brachte mich in den Tiergarten und lehrte mich folgende Dinge: Tiere sind die besseren Menschen, auch wenn viele von ihnen gleichermaßen stinken. Oder so. Auf jeden Fall sind sind lustiger als manche Leute. Meine Abneigung gegen Fische (außer sie sind gebraten oder gebacken) ist weiter fortbestehend. Auch Vögel sind mir nach wie vor suspekt, auch wenn ich sie niemals essen würde. Da ich sie aber nicht mag, spiele ich mit dem Gedanken. Ironie off. Affen wären toll als Haustier, aber sie sind sicherlich schwer zu kidnappen.

Bussi, Bussi
Deine Nicole

Die Realität ist ein kotzegelber Höllenhund mit drei Köpfen und 78 Zähnen.

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