„You need to live again“

Sometimes all you can do is sit and watch the rain,
running down your face again.
Held back tears,
future signed fears,
when no one’s near there is.
So much you would love to say,
but you keep the silence anyway.

Sometimes all you can do is wait and listen to the thunder,
emotions crawling deep down under.
Moving on,
step by step,
caring for the new born lack.
So much I would love to say,
but I keep my distance anyway.

Sometimes all you can do is hoping for the storm to pass,
feeling individual like the mass.
Holding on to hope,
climbing up the other rope.
So much we would love to say,
but we keep our distance anyway.

You need to travel to arrive.
You need to be dead to feel alive.
You need to be sad to feel the luck.
You need to be free to know you’re stuck.
You need to live again.
Without compromises without a when.
Cause if it is right it would have happened then.

– Nicole Inez

Liveagain

 

 

 

Advertisements

Mein Leben in Bildern

Man kann seinen Job nur über alles lieben, wenn man beinahe alles sein darf. Heute habe ich Kindern als Wahrsagerin die Zukunft vorhergesagt!

Ich kann es nicht oft genug sagen: Kinder sind unsere Zukunft, also behandelt sie gut.

20952925_1493575044063957_1695632987992815573_n

Don’t leave me here so unimpressed

Don’t leave me here so unimpressed,
I want to feel how it is to be obsessed.
But instead I’m waiting, for someone like him,
for something more than touching my skin.
I’m sorry that I don’t feel that way, but I haven’t told you to stay.
Like a worn out daily routine,
like lying against sin.
I’m waiting, searching, bold, living on.

Maybe I’m too cold, but I’ve told you in many ways, that I’m left inside,
that there’s nothing near you I have to hide.
It’s neither my pride, nor my distance inside.
It is not him, it is not you,
it is nobody besides our illusion and that’s the clue.

You can dance for me or you won’t,
it doesn’t matter to me, I won’t get stoned.
You can whisper a thousand words and I won’t dare,
don’t have many emotions with you to share.
So take it or leave it, throw away or archive it.
Go away or beg me to stay.
I don’t care and we are both well aware.

Don’t leave me here so unimpressed,
I want to feel how it is to be obsessed.
I want you to touch my heart, without parting to be apart.
I want you to touch my soul,
I want to believe that without you I am not whole.

Let’s forget about all the waiting,
hunting and dissipating.
I want to believe that there’s only you and me,
that there’s no one else who has to see.
Sehnsucht

Die Macht des fokussierten Lebens – eine Selbsterkenntnis & Anleitung

Man kann wirklich viel vortäuschen, oder auf englisch ausgesprochen „faken“: Interesse, Desinteresse, Höhepunkte, Tränen, Gefühle und angeblich auch ganze Beziehungen. Wie dem auch sei, was man ganz bestimmt nicht vortäuschen kann, ist Fokussiertheit. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Und wer meinen Blog von Anfang an mitverfolgt hat, der kann wahrscheinlich nachvollziehen, was dem ersten Absatz folgen wird. Mittendrin hab ich den Fokus verloren. Wo eine Zeit lang Regelmäßigkeit und eine Vielfalt an Themen war, war gähnende Leere. Ich fand es wirklich schade, doch ich konnte nichts machen. Aus anfänglicher Zeitnot wurden dumme Ausreden und aus dummen Ausreden wurden Energieverschwendungen an Dinge die Mal waren, niemals sein werden oder vielleicht Mal sein könnten. Kurzum: Ich habe den Fokus verloren oder ihn falsch ausgerichtet.

Wo ich zu Beginn meiner „Bloggerkarriere“ einfach nur gemacht habe und nicht nachgedacht, entstand ein Text nach dem anderen. Dann kamen Follower, mehr Aufrufe, meine Texte wurden vielfach gelesen, geteilt und diskutiert. Eigentlich kam alles gerade ins Rollen und irgendwie auch gleichzeitig in mir zum Stillstand. Ich habe mich gefragt, ob ich die Zahlen halten kann. Mich verglichen mit anderen, deren Zahlen höher waren. Meine Zahlen der Vormonate verglichen und eine mittlere depressive Verstimmung bekommen, wenn der Balken des nächsten Monats nicht weiter kontinuierlich höher war, wie ich es aus den letzten Monaten gewohnt war. Mich mit jenen verglichen, die Sachen verschenken, um ihre Followerzahlen zu erhöhen, die Werbung schalteten…. Und mich gefragt, ob ich denn das auch wollen würde. Ich habe alles getan, neben meinem ohnehin schon straffen Zeitplan, außer schreiben für den Blog. Aber immerhin gibt es nun über 60 Entwürfe. Denn in Wahrheit ist der Vergleich der Anfang allen Endes. Und es bringt weder dir selbst noch dem anderen etwas. Also: Fokus auf sich selbst ist das einzig Sinnvolle, um sich selbst treu zu sein.

Ich habe überlegt, meinen Bloggernamen zu ändern, obwohl mir gute Freunde mehrfach davon abgeraten haben, da sie den Namen genial finden. (Ich eigentlich auch, auch wenn manch ein Menschlein die Ironie dahinter bis heute nicht versteht und es immer wieder Leute gibt, die glauben, dass er eh richtig geschrieben ist.)
Ich habe überlegt, Texte vorzuschreiben. Habe Texte geschrieben und sie nicht veröffentlicht. Immer wieder haben mir Leute gesagt, dass sie meine Texte lesen und mögen. Doch irgendwie mochte ich selbst nicht mehr so recht, was ich tat oder eben auch nicht (mehr) tat. Wenn ich „zurücklese“ auf meine ersten Texte, habe ich mich sehr verbessert, aber mich dennoch viel mehr hinterfragt als damals.

Wenn ich wollte, könnte ich (dieser Satz bis hierher ist einer meiner liebsten Sätze überhaupt, aber darum geht es jetzt nicht) noch ewig ausholen über die Zeit in der mein Blog (und somit auch irgendwie meine zweite Welt) still stand. Aber das bringt keinem was. Ich wollte euch nur anhand meiner eigenen Geschichte aufzeigen, wie wichtig es ist, den Fokus zu behalten. Und wie wichtig es auch ist, nicht zu denken, sondern einfach zu tun, wenn man etwas liebt. Und wie wichtig es ist, die Energie von Menschen und Situationen zu nehmen, die diese entweder nicht verdienen (nicht weil sie böse sind, sondern weil sie böse sind. Ja, es gibt einfach böse Leute)  oder diese nicht wertschätzen. Auch wenn ich selbst immer wieder vermisst habe, zu bloggen, bin ich dennoch all den Leuten dankbar, die gefragt haben, wann denn wieder was kommt von mir.

Ich freue mich, aus den Erfahrungen und der Selbsterkenntnis der letzten Monate gelernt zu haben und euch vielleicht weiterhelfen zu können. Deshalb:

– Wenn du etwas liebst, räume dieser Sache Zeit ein.
– Denke nicht nach, tue einfach.
– Du weißt nicht, was passieren hätte können, wenn du dich nicht traust.
– Sei weniger kritisch mit dir selbst und mehr fokussiert.
– Mache dir einen Plan, den du auch umsetzen kannst.
– Denke dann aber nicht mehr nach, sondern (ich wiederhole mich, jaja): Tue einfach!
– Verschwende deine Energie nicht mit Dingen/Personen die du nicht ändern kannst!
– Arbeite lieber an den Lebensbereichen die Du in der Hand hast!
– Mache die Dinge so wie du sie kannst, bist du es besser weißt. Dann mach sie besser.
– Somit bekommst du wieder neue Energie für neue Bereiche und Projekte!
– Für etwas im Leben eine Leidenschaft zu haben, ist das Schönste das einem passieren kann.

Wie steht ihr zu dem Thema Verlust des Fokus? Habt ihr das auch schon erlebt? Wie seid ihr damit umgegangen? Lasst es mich wissen!

In diesem Sinne,
stay focused 😉
Eure Nicole

Besuche Nicole Inez – Deine PsychoLogin auch auf:

1487807947_facebook_social_media_logoFacebook
1487808061_twitter_social_media_logoTwitter
1487808326_pinterest_social_media_logoPinterest
1487808005_instagram_social_media_logoInstagram
1487808025_google_social_media_logoGoogle+
1487809166_blogger_social_media_logoBloglovin

bessermachen