Gedanken aus dem Jahr 2012, die auch 2017 noch gelten.

Heartcatcher (1)

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Freitagsfüller #417

Liebe Leute,

Wer meinen Blog brav und regelmäßig verfolgt, wird bemerkt haben, dass ich ihn die letzten Monate etwas vernachlässigt habe. Auf jeden Fall soll jetzt (wie versprochen) wieder etwas (positive) Routine reinkommen.

1.  Gesetzt den Fall, dass morgen wettertechnisch nicht die Welt untergeht, werden wir diese Wanderung nach Wochen verschieben, endlich starten. (Warum finde ich bloß, dass das Wort „finally“ immer besser passen würde als all die deutschen Umschreibungen?)

2.  Beisammensein im Kreise der Familie gehört für mich unbedingt zum Osterfest.

3.   Eine Mini-Auszeit am Tag sollte auf jedem Tagesplan stehen. Wobei „mini“ zu wenig wäre, um mein Wohlbefinden zu erhalten oder zu steigern. 

4.   Immer wenn ich eine bestimmte Person wiedersehe und vergesse, dass sich manche Menschen nie ändern werden, erinnert es mich an ein altes russisches Sprichwort (das es eigentlich gar nicht gibt): nicht jeder ist ganz gebacken.

5.   Wenn die Kirschblüten blühen, wäre ich gerne in Japan. Ich würde generell gerne Mal nach Japan fliegen. Nicht nur wegen der Kirschblüten, auch wegen der Erfindungen, die sich dann in 30 Jahren Mal auch bei uns etablieren.

6.   Seine Gedanken und Energien jemals wieder auf Nutzloses fokussieren, nein danke!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Ende meiner Lernsession und meine Topfenudeln mit Tofustreifen, die wie Speck schmecken, morgen habe ich geplant, ganzen Tag wandern zu gehen und Sonntag möchte ich bei hoffentlich schönem Wetter mit meiner Familie verbringen!

Freitagsfüllende Grüße,
Eure Nicole

 

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Freitagsfüller

Freitagsfüller #416

Liebe Leute,

Auf dem Blog der wunderbaren Mia habe ich die Idee mit dem Freitagsfüller entdeckt. Ab sofort findet ihr jeden Freitag von mir fortgesetzte Sätze.

1.  Ich finde es schade,  dass es schon seit Stunden gemächlich dahinregnet, ich aber heute mit Freunden zu einem Open Air Event gehen wollte. As Leb’n is‘ ka Ponyhof würden weise Geister jetzt sagen. 

2.  Man glaubt immer, es sei schwer, Sätze zu vervollständigen, dabei ist es nicht so schwer wie man denkt. Oder vielleicht doch.

3.  Man merkt, dass ich das hier zum ersten Mal mache. Dabei hoffe ich insgeheim doch, dass man es nicht merkt.

4.  Wer zuletzt lacht, hat trotzdem auch immer was zu lachen.

5.  Ohne Socken, ohne Leben. Nein Scherz, ich liebe es, ohne Socken zu gehen. Vor allem in der Wohnung.

6.  Es gibt nichts statt Zucker

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein nettes Essen in einem guten Lokal, anstatt des Open Air Event’s , morgen habe ich geplant, dass wir Pflanzen für unsere Terrasse kaufen und Sonntag möchte ich zum ersten Mal Cole Slaw selbst machen und bin schon sehr gespannt auf’s Ergebnis!

Freitagsfüllende Grüße,
Eure Nicole

Freitagsfüller

Bin ich meine Abschlussarbeit?

Da meine Leserzahlen in den letzten Wochen unglaublich hoch sind und auch meine Community sich – wenn auch langsam – auch ohne mein Zutun vermehrt, habe ich kurzzeitig überlegt, ob ich es nicht lieber einfach so laufen lassen sollte und gar nicht mehr schreiben. Da ich aber schon irgendwie Bloggerin bin, wäre das komisch. Ich hab nicht viel Zeit, also werde ich diesen Eintrag meiner derzeitigen Situation, verfasst in meinem derzeitigen Geisteszustand (unkreativ, statisch, müde, von Zahlen verseucht, gestresst) widmen. Enjoy!

Dieser Post wird wahrscheinlich einem Tagebucheintrag sehr ähnlich werden, aber was weiß ich, ich habe ihn ja noch nicht geschrieben. Wer meinen Blog liest, oder abonniert oder sowas in die Richtung, dem wird aufgefallen sein, dass in den letzten Wochen kein einziger Text veröffentlicht worden ist. Wem es nicht aufgefallen ist: In den letzten Wochen ist kein einziger Text veröffentlicht worden. Heute ist der erste Tag seit langem, ich nenne es Tag, da meine Tage derzeit mehr als 24 Stunden haben und ich nicht mehr zwischen dunkel und hell unterscheiden kann.

Das Alles liegt vorrangig an meiner Abschlussarbeit. Für die ich seit Wochen Literatur lese, Menschen teste, Tests auswerte, rechne, spontane Einfälle mir übergeordneter Menschen miteinbeziehe, obwohl das Gerüst schon Hand und Fuß hatte, usw..
Ich habe schon viele Horrorgeschichten von Abschlüssen und die Zeit davor gehört. Von abgebrochenen Studien, Heulphasen, Verzweiflungen, Alkoholmissbrauch, Nervenzusammenbrüchen…. In den letzten Wochen fühlte es sich an, als hätten sich all diese Zustände in mir vereint. Als Mensch der immer alles selbst erleben muss, damit er es glaubt, musste ich es ebenfalls selbst erleben. Was genau? Was glaubst du? Die Wiederkehr der Riesenameisen oder wie es ist, kurz vor Studiumende zu stehen?

Ich beziehe mich auf jeden Fall auf die zweite Thematik. Seit ich das Seminar begleitend zur Arbeit zum ersten Mal besucht habe, dreht sich alles nur noch um die Arbeit. Was sagt die Literatur dazu? Was schließt man daraus? Wie kann ich das alles messen? An wem? Wie bekomme ich die Personen, die ich testen möchte? Das ist nur ein Auszug aus dem virtuellen Buch der realen Fragen, die ich mir seit damals stelle. Das Tolle: Sie hören nicht auf! Mit jeder Antwort kommen neue. Und das geht noch ein Weilchen so weiter. Nebenbei verfluche ich alle Hobbypsychologen, die all das, was wir wochenlang erarbeiten, einfach stupide behaupten und verbreiten.

Abgesehen davon, dass sie meinen Alltag einnimmt und ich vorrangig an sie denke (nein, nicht an meine große, verlorene Liebe), hemmt der Stress und das Eingedeckt-Sein meine Kreativität. Normalerweise verarbeite ich den Alltag und seine Geschehnisse in Zeilenform. Aber was hätte ich euch erzählen sollen?
Stehe auf. Bin grantig und müde. Hatte zu wenig Schlaf. Vielleicht auch gar keinen Schlaf. Der Whisky war gut. Mit Red Bull sollte man ihn nicht mischen. Habe in der Arbeit für die Arbeit gearbeitet. Ich glaube, heute war Sonnenschein. Aber sicher nicht in meinem Herzen. Jobabsage. Bewerbungsgespräch. Fragen über Fragen. Ich schaue Leuten dabei zu, wie sie Stiegen auf und ab gehen. Es ist Teil der Untersuchung. Ich bin nicht verrückt. Nicht in dem Sinne. Ich muss mich zum x-ten Mal mit einer Kollegin zur Schlüsselübergabe treffen. Mein Leben ist derzeit so abwechslungsreich – nicht. Repeat.

Leute erzählen mir, dass sie gerade im Weihnachtsstress sind, oder die Weihnachtszeit genießen. Ich hab noch nicht Mal mitbekommen, dass es schon Dezember ist. Wenn es nicht so kalt draußen wäre, könnte man mir auch einreden, es sei noch Sommer. Bei mir steht die Zeit still und rast gleichzeitig – und das ohne Drogen oder Alkohol. Vielleicht weil es sinnbildlich gemeint war, wer weiß das schon so genau.

Ich freue mich, dass ich mit der Dateneingabe und Berechnung heute schon um 21.30 Uhr fertig geworden bin. Somit konnte ich zumindest Mal wieder schreiben, auch wenn es fast eine Stunde gebraucht hat, mich zu sammeln und zu schreiben.

Hoffentlich ist der Stress bald vorbei und ich kann mich wieder mehr dem widmen, was ich liebe: Dem Bloggen! Leider kann ich kein aktuelles Bild posten, ich fühle mich, als würde ich wie ein Hexenaffe in Pavianhinternfarben aussehen. Wahrscheinlich stimmt das gar nicht und es ist nur meine Stimmung.

Bis dahin, drückt mir alle Daumen, die ihr habt.

Undefinierbare Grüße,
Eure Nicole

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Nicole findet das nicht toll

Liebe Leute,
Falls sich jemand wundert, warum ich hier derzeit nichts schreibe: Ich schreibe schon, aber: Bewerbungen, Abschlussarbeiten, Seminararbeiten, Referatstexte, Powerpoint-Folien, Texte für Kunden, Inserate, Gesuche, verzweifelte Whatsapp Nachrichten, ToDo-Listen & Wochenpläne! Meine Begeisterung ist bitte dem Bild zu entnehmen 😉

Eingedeckte Grüße,
Eure Nicole

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2 Jahre Nicole Inez – Deine PsychoLogin

Wer möchte, kann auch gerne Zahlen, Daten und nette Grußworte aus dem letzen Jubiläums-Post lesen: 1 Jahr Nicole Inez – Deine PsychoLogin (Ja, der Titel ist enorm kreativ und verdient eigentlich eine Auszeichnung). Letztes Jahr habe ich euch nur mit ein paar kurzen Zeilen und der Wiederholung meines allerersten Blogbeitrags „versorgt“. Im letzten Jahr hat sich sehr viel Positives getan und unsere Gemeinschaft an Menschen die Ironie, Psychologie und Poesie lieben, ist sowohl hier als auch auf Facebook und Twitter gewachsen. Alle anderen Kanäle habe ich auch noch, weil ich eben auch „trendy“ bin.

Viele Worte, viel Inhalt und noch mehr Sinn. Zum heurigen Jubiläum habe ich eine Auswahl an Kommentaren, die bezüglich meines Blogs/meiner Texte getätigt wurden, zusammengetragen. Da es wirklich massig viele waren (und ich bin unendlich dankbar <3), werde ich eben nur ein paar auswählen.

Kurz ein paar Fakten zum Vergleich vom Vorjahr zu heuer:
Facebook: 171/500
Instagram: 0/75
Twitter: 25/157
Wordpress: 203/332

Es hat sich also einiges getan ❤

Ich sage in diesem Sinne nochmal DANKE, DANKE, DANKE an alle, die mich regelmäßig in  Stern oder Kommentar wissen lassen, dass sie meine Arbeit wertschätzen! Vielen Dank für 2 super tolle Jahre zusammen und auf noch viele mehr!

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Das ist ein kleiner Auszug aus Euren Kommentaren an mich:

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Vielen ♥-lichen Dank an euch alle.
Auf ein neues Jahr voll Psychologie – Ironie – Sarkasmus – Gesellschaft – Poesie -Normalität und Wahnsinn.

Eure Nicole

Bleibt wie Ihr seid, dann bleibe auch ich, wie ich bin 😉

Jubiläumsgrüße,
Eure Nicole

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