Mein Leben in Bildern

Man kann seinen Job nur über alles lieben, wenn man beinahe alles sein darf. Heute habe ich Kindern als Wahrsagerin die Zukunft vorhergesagt!

Ich kann es nicht oft genug sagen: Kinder sind unsere Zukunft, also behandelt sie gut.

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Weil du uns fehlen wirst, Chester!

desert-2440748_1280In einer Welt, in der man täglich von Tod, Hass, Krieg und Negativem liest, wird man irgendwann blind und taub dafür. Man nimmt es zwar irgendwie wahr, aber schiebt es dennoch beiseite. Hier ein bisschen Mord, dort ein bisschen Auseinandersetzung, aber wen kann das alles noch berühren, man muss selbst schauen, wie man zurecht kommt. Jedes Jahr gibt es berühmte Stars die von uns gehen. Sei es nun durch ihren Lebensstil, ihr fortgeschrittenes Alter, oder Selbstmord. Dann kommen die Posts all jener, die so tun, als wäre jeder Star ein wichtiger Mensch in ihrem Leben gewesen. Und dann war da immer ich, die diese Personen schräg angeschaut hat und sie belehrt hat, dass dies nicht ehrlich sein kann, um einen Menschen zu trauern, den man nicht einmal gekannt hatte und der einfach viele andere ebenfalls berührt hat. Doch dann kam gestern…..

Beim Scrollen durch Facebook ist mir dein Bild aufgefallen. Ich dachte mir nichts dabei, denn Linkin Park ist eine bekannte Band und da ist es nicht unüblich, dass irgendein Facebook-Freund das geliked hat und ich es angezeigt bekomme. Als ich jedoch das zweite Mal über die Timeline schaute, bemerkte ich, dass du verstorben bist. Einen Moment lang stand meine Welt still, ich konnte es nicht glauben. Ich musste schauen, ob es vielleicht eine dieser abstrusen Falschmeldungen war. Doch es war nicht so. Da stand schwarz auf weiß, dass du nicht mehr lebst, dass du nicht mehr leben wolltest.

Wenn man deine Texte kennt, dann fühlt man schnell, dass du dem Leben nicht unbedingt zugeneigt warst. Doch dass du keinen Ausweg mehr gefunden hast und deine Verzweiflung so groß war, lässt die Welt für einen Moment inne halten.
Auf einmal kann ich die Menschen verstehen, die trauern, wenn jemand sich entschließt, aus dem Leben zu gehen, den man nicht kennt. Du warst meine erste LP, meine ersten Poster in meinem trostlosen Zimmer, mein Gefühl in einer Welt der Taubheit, mein Referat für das ich nicht recherchieren musste, weil ich bereits alles wusste, meine Inspiration und meine Stütze für meine ersten Gehversuche in der Lyrik, mein Ansporn mein Englisch zu verbessern, weil ich verstehen wollte, was ich da fühlte, wenn ich deine Lieder hörte.
Du warst Sänger einer Band, von denen ich alle Texte auswendig kann. Ich weiß, welches Lied wie schmerzhaft ist und wie du dich gefühlt haben musst.
Deine Lieder und die Gefühle die sie ausgedrückt haben, haben mich durch die schwerste Zeit, meine Jugend begleitet. In ihnen habe ich Zuflucht und Halt gefunden. Meine erste Stereoanlage schallte dein schmerzerfülltes und authentisches Geschrei durch alle Räume unseres Hauses.
Dein Gesicht hat mich von der Wand aus beobachtet und mir gesagt, dass alles besser werden wird. Und das ist es. Auch wenn ich deine Lieder nicht mehr fühlen kann, weil mein Schmerz längst vergangen ist und ich jetzt glücklich bin im Leben, werde ich dich und deine Lieder niemals vergessen!

Du warst mein Held, ich hoffe dass es dir jetzt besser geht und dein Schmerz der Vergangenheit ebenfalls versiegt ist!

Freitagsfüller #425

1. Wenn ich könnte wie ich wollte, dann wäre das zwischen uns anders, besser verlaufen. Wie ein Märchen mit Happy End.

2. Es kling traurig und dass ist es wahrscheinlich auch: Diesen Sommer habe ich wahrscheinlich keinen Urlaub. Ich ersuche entweder um Mitleid, oder eine kleine Geld- oder Sachspende.

3. Nein, wir werden nicht tun, was wir nicht wirklich tun wollen. Leider hat dieser Satz in einem streng geregelten Alltag nur noch wenig Bedeutung. Man muss sich viel zu oft dummen, nichtigen Regeln widersetzen.

4. Meistens esse ich Mittagessen zum Frühstück. Das ist eigentlich schon seit 15 Jahren so. Ich frühstücke nur, wenn ich keinen Stress dabei habe, oder auf Urlaub bin. Was mich wieder zu Punkt zwei führt. Bin ich nicht wirklich arm? Ich weise wieder auf die kleine Geld- oder Sachspende hin.

5. Es ist immer schön wenn ich Dinge aus freien Stücken und aus Freude tun kann und mich niemand dazu zwingt.

6.  Meine neuen weißen Sneakers sind extra bequem, auch wenn sie leider schon alle Farben haben (gelb von der Arbeit, schwarz von sinnesgestörten Trampeln aus den Öffis und braun von Das-Weiß-Nur-Gott).
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bett, in dem ich schon liege, morgen habe ich geplant zu lernen und auf eine Abschiedsfeier von lieben Menschen zu gehen und Sonntag möchte ich den Vatertag mit meiner Familie verbringen!

Sehr späte freitagsfüllende Grüße,
Eure Nicole

 

Freitagsfüller

Liebes Tagebuch, ich bin ein Brudi und mag nur Backfisch #1

Ich wohne mittlerweile dort, wo mehr Menschen wohnen als dort, wo ich zuvor und danach gewohnt habe. Ja, das ist kryptisch und unverständlich. And so am I. Deshalb möchte ich (wenn die Zeit es zulässt, meine Erlebnisse kurz und bündig mit euch teilen).
Da ich mir kein Tagebuch leisten kann und auch keine Freunde und seit Wochen nur noch Dosenfutter esse, schreibe ich meine Erlebnisse hier auf. Sollten die Tage nicht stimmen, tut es mir außerordentlich, extrem sehr Leid. Ich kann aber versichern, dass alles hier wahr ist.

Liebes Tagebuch,

Da ich niemanden habe der mir zuhört, schreibe ich dir. Ich teile die Erkenntnisse eines jeden Tages mit dir. Positiv an dir ist, dass du nicht auch davonlaufen kannst. Danke dafür und für deine Geduld. Du bedeutest mir echt sehr viel.

Montag: Heute war ich in einem Schönheitsinstitut. Eines, das über keine Privatsphäre verfügt und mich folgendes gelehrt hat: Es interessiert mich eigentlich nicht, dass und ob die Dame neben mir einen Oberlippenbart hat, den sie sich gerne weg lasern lassen möchte. Auch ist es mir egal, dass sie den Termin im August nicht wahrnehmen kann, weil sie dafür kein Geld hat, wegen des Sommerurlaubs.

Dienstag: Heute war ich auf einem Poetry Slam (ein Format, dass noch immer nicht jeder kennt, das aber dennoch existiert). Ich wurde von einer „Slampoetin“ in den Schlaf geredet. Danke, auch wenn die Absicht vielleicht eine andere war. Nicht jeder der auf die Bühne will, muss sich zwangsläufig dort rauf stellen. Die Bühne ist niemandem böse.

Mittwoch: Wenn man den ganzen Tag unter Menschen ist, möchte man keine Menschen sehen. Ich bin ein Brudi. (Anm.: Jugendslang – bedeutet so viel wie früher „Homie“, was so viel bedeutet wie Gleichgesinnter, Freund, etc. (nein, Horst-Dietrich, ich habe dies nicht in einem Lexikon nachgeschlagen, sondern aus freien Stücken erklärt)).

Donnerstag: Heute war ich wieder in einem Schönheitsinstitut (mit noch weniger Privatsphäre, aber einem wesentlich höheren Fun-Faktor). Die Dame des Hauses war zeitgleich Kosmetikerin und Hell- oder Auraseherin (man erkläre mir bitte den Unterschied), nur weiß das leider keiner außer sie selbst. Folgende Botschaft wurde mir mitgeteilt: Eine Frau in meiner Umgebung hat eine schlechte Aura, ich hingegen habe eine positive. Meine Füße sind dennoch nicht „fußgepflegt“ worden, da negative Energien das verhindert haben und ich Angst bekommen habe.

Freitag: Wenn man den ganzen Tag unter Menschen ist, möchte man keine Menschen sehen. Ich bin noch immer ein Brudi. Ja, dieser Satz stand auch schon bei Mittwoch. Oder du trinkst heimlich und bildest dir das nur ein: Sieh nach!

Samstag: Heute musste ich mein jugendliches Ich wieder ausführen und in fortgehen. Auch hier ist man vor Erkenntnissen nicht gefeit: Es gibt Menschen, die ihre Karriere als Pornostar nicht gut genug verfolgt haben und nun in Diskos auf Boxen nicht-jugendfrei tanzen müssen und mir dabei Gläser in die Schuhe werfen, um mich danach abbusseln zu wollen. Der moderne Mann von heute spricht einem nicht mehr an, er gafft nur und verfolgt einen auf Schritt und Tritt, um zu starren.

Sonntag: Der heutige Tag brachte mich in den Tiergarten und lehrte mich folgende Dinge: Tiere sind die besseren Menschen, auch wenn viele von ihnen gleichermaßen stinken. Oder so. Auf jeden Fall sind sind lustiger als manche Leute. Meine Abneigung gegen Fische (außer sie sind gebraten oder gebacken) ist weiter fortbestehend. Auch Vögel sind mir nach wie vor suspekt, auch wenn ich sie niemals essen würde. Da ich sie aber nicht mag, spiele ich mit dem Gedanken. Ironie off. Affen wären toll als Haustier, aber sie sind sicherlich schwer zu kidnappen.

Bussi, Bussi
Deine Nicole

Die Realität ist ein kotzegelber Höllenhund mit drei Köpfen und 78 Zähnen.

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Freitagsfüller #420

1. Ich persönlich glaube, dass es etwas Höheres als man selbst ist, gibt. Ich glaube an Gott, der an keine Religion gebunden ist und sehe mich persönlich nicht als das Höchste und das Maß aller Dinge. Es gibt einfach Dinge, die man nicht naturwissenschaftlich oder rational erklären kann und es gibt einfach Momente oder Situationen, die man weder erklären noch steuern kann. Außerdem glaube ich an Karma und seine Wirkung, nicht nur deshalb versuche ich, ein fairer, reflektiert handelnder Mensch zu sein.

2.  Sich höher als Gott einzustufen, oder nicht an ihn zu glauben, ist totaler Quatsch. Ich gehe sogar weiter und meine, dass es total arrogant und überheblich ist, daran zu zweifeln. Außerdem vermittelt man somit das Gefühl zu glauben, man selbst sei allmächtig und das Höchste aller Dinge. Zudem versteckt man sich hinter der Illusion, alles erklären zu können.

3. Meine Nachbarn sind jetzt andere als noch vor ein paar Wochen, da ich umgezogen bin.

4.  Mein Sony Xperia Z war ein Fehlkauf. Es war bereits nach 10 Tagen kaputt und ich musste es insgesamt 4 Mal einschicken. Beim dritten Mal wurde mir versprochen, dass ich ein neues bekommen würde, da das Gerät jedes Mal mit demselben Fehler zurückgeschickt wurde zu mir. Auch das „Neue“ war nur teilweise erneuert worden. Ich habe mir die Mühe gemacht, meinen Vorfall Sony zu schildern. Das kostete mich mehrere Stunden und Nerven. Die verschickten Dateien waren viel zu groß und mussten sogar gezippt werden, bevor ich sie verschicken konnte.
Seitdem werde ich vertröstet und es wird sich immer wieder auf die „Werkstatt“ ausgeredet. Ich habe somit an die 200 Euro für ein Handy ausgegeben (2014), welches seit dem 10. Tag nur Probleme gebracht hat.
Mein Fazit: Hartlauer in gesamt Graz hat die unfreundlichsten, inkompetentesten Verkäufer in der gesamten Elektronikbranche (hierzu würde es noch ein paar zusätzliche Geschichten geben, die den Rahmen sprengen würden). Und Sony Produkte sind vor allem im Kopfhörer und Smartphone Bereich einfach nichtswertiger Müll! Gleich wie der Support und deren leere Versprechen, sowie das Weiterleiten vom einen zum anderen Mitarbeiter.
Ich würde also euch allen reinen Gewissens empfehlen, die Finger sowohl von Sony, als auch von Hartlauer zu lassen. (ich merke gerade: dieser Satz hat eine emotionale Lawine in mir losgetreten.)

5.  Wenn ich frische Blumen kaufe, sind das jetzt am liebsten Rosen. Abgesehen davon, dass ich mir niemals jemals Blumen selbst gekauft habe, bin ich nicht so der Blumenfreund und habe schon einige Pflanzen unbeabsichtigt auf dem Gewissen. Es tut mir wirklich Leid, aber ich hab’s nicht sonderlich damit.

6.  Chili Cheese Nuggets und Pommes hatte ich gestern zum Abendessen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf früher schlafen zu gehen, da ich letzte Nacht nicht sehr viel Schlaf bekommen hatte und heute ein aufregender Tag war, da ich meine Sponsion hatte, morgen habe ich geplant meine neue Brille abzuholen, ein bisschen zu bummeln und dann zu arbeiten und Sonntag möchte ich im großen Rahmen mit meiner Familie feiern!

 

Freitagsfüllende Grüße,
Eure NicoleFreitagsfüller

Die Macht des fokussierten Lebens – eine Selbsterkenntnis & Anleitung

Man kann wirklich viel vortäuschen, oder auf englisch ausgesprochen „faken“: Interesse, Desinteresse, Höhepunkte, Tränen, Gefühle und angeblich auch ganze Beziehungen. Wie dem auch sei, was man ganz bestimmt nicht vortäuschen kann, ist Fokussiertheit. Ich spreche da aus eigener Erfahrung. Und wer meinen Blog von Anfang an mitverfolgt hat, der kann wahrscheinlich nachvollziehen, was dem ersten Absatz folgen wird. Mittendrin hab ich den Fokus verloren. Wo eine Zeit lang Regelmäßigkeit und eine Vielfalt an Themen war, war gähnende Leere. Ich fand es wirklich schade, doch ich konnte nichts machen. Aus anfänglicher Zeitnot wurden dumme Ausreden und aus dummen Ausreden wurden Energieverschwendungen an Dinge die Mal waren, niemals sein werden oder vielleicht Mal sein könnten. Kurzum: Ich habe den Fokus verloren oder ihn falsch ausgerichtet.

Wo ich zu Beginn meiner „Bloggerkarriere“ einfach nur gemacht habe und nicht nachgedacht, entstand ein Text nach dem anderen. Dann kamen Follower, mehr Aufrufe, meine Texte wurden vielfach gelesen, geteilt und diskutiert. Eigentlich kam alles gerade ins Rollen und irgendwie auch gleichzeitig in mir zum Stillstand. Ich habe mich gefragt, ob ich die Zahlen halten kann. Mich verglichen mit anderen, deren Zahlen höher waren. Meine Zahlen der Vormonate verglichen und eine mittlere depressive Verstimmung bekommen, wenn der Balken des nächsten Monats nicht weiter kontinuierlich höher war, wie ich es aus den letzten Monaten gewohnt war. Mich mit jenen verglichen, die Sachen verschenken, um ihre Followerzahlen zu erhöhen, die Werbung schalteten…. Und mich gefragt, ob ich denn das auch wollen würde. Ich habe alles getan, neben meinem ohnehin schon straffen Zeitplan, außer schreiben für den Blog. Aber immerhin gibt es nun über 60 Entwürfe. Denn in Wahrheit ist der Vergleich der Anfang allen Endes. Und es bringt weder dir selbst noch dem anderen etwas. Also: Fokus auf sich selbst ist das einzig Sinnvolle, um sich selbst treu zu sein.

Ich habe überlegt, meinen Bloggernamen zu ändern, obwohl mir gute Freunde mehrfach davon abgeraten haben, da sie den Namen genial finden. (Ich eigentlich auch, auch wenn manch ein Menschlein die Ironie dahinter bis heute nicht versteht und es immer wieder Leute gibt, die glauben, dass er eh richtig geschrieben ist.)
Ich habe überlegt, Texte vorzuschreiben. Habe Texte geschrieben und sie nicht veröffentlicht. Immer wieder haben mir Leute gesagt, dass sie meine Texte lesen und mögen. Doch irgendwie mochte ich selbst nicht mehr so recht, was ich tat oder eben auch nicht (mehr) tat. Wenn ich „zurücklese“ auf meine ersten Texte, habe ich mich sehr verbessert, aber mich dennoch viel mehr hinterfragt als damals.

Wenn ich wollte, könnte ich (dieser Satz bis hierher ist einer meiner liebsten Sätze überhaupt, aber darum geht es jetzt nicht) noch ewig ausholen über die Zeit in der mein Blog (und somit auch irgendwie meine zweite Welt) still stand. Aber das bringt keinem was. Ich wollte euch nur anhand meiner eigenen Geschichte aufzeigen, wie wichtig es ist, den Fokus zu behalten. Und wie wichtig es auch ist, nicht zu denken, sondern einfach zu tun, wenn man etwas liebt. Und wie wichtig es ist, die Energie von Menschen und Situationen zu nehmen, die diese entweder nicht verdienen (nicht weil sie böse sind, sondern weil sie böse sind. Ja, es gibt einfach böse Leute)  oder diese nicht wertschätzen. Auch wenn ich selbst immer wieder vermisst habe, zu bloggen, bin ich dennoch all den Leuten dankbar, die gefragt haben, wann denn wieder was kommt von mir.

Ich freue mich, aus den Erfahrungen und der Selbsterkenntnis der letzten Monate gelernt zu haben und euch vielleicht weiterhelfen zu können. Deshalb:

– Wenn du etwas liebst, räume dieser Sache Zeit ein.
– Denke nicht nach, tue einfach.
– Du weißt nicht, was passieren hätte können, wenn du dich nicht traust.
– Sei weniger kritisch mit dir selbst und mehr fokussiert.
– Mache dir einen Plan, den du auch umsetzen kannst.
– Denke dann aber nicht mehr nach, sondern (ich wiederhole mich, jaja): Tue einfach!
– Verschwende deine Energie nicht mit Dingen/Personen die du nicht ändern kannst!
– Arbeite lieber an den Lebensbereichen die Du in der Hand hast!
– Mache die Dinge so wie du sie kannst, bist du es besser weißt. Dann mach sie besser.
– Somit bekommst du wieder neue Energie für neue Bereiche und Projekte!
– Für etwas im Leben eine Leidenschaft zu haben, ist das Schönste das einem passieren kann.

Wie steht ihr zu dem Thema Verlust des Fokus? Habt ihr das auch schon erlebt? Wie seid ihr damit umgegangen? Lasst es mich wissen!

In diesem Sinne,
stay focused 😉
Eure Nicole

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bessermachen

 

Freitagsfüller #417

Liebe Leute,

Wer meinen Blog brav und regelmäßig verfolgt, wird bemerkt haben, dass ich ihn die letzten Monate etwas vernachlässigt habe. Auf jeden Fall soll jetzt (wie versprochen) wieder etwas (positive) Routine reinkommen.

1.  Gesetzt den Fall, dass morgen wettertechnisch nicht die Welt untergeht, werden wir diese Wanderung nach Wochen verschieben, endlich starten. (Warum finde ich bloß, dass das Wort „finally“ immer besser passen würde als all die deutschen Umschreibungen?)

2.  Beisammensein im Kreise der Familie gehört für mich unbedingt zum Osterfest.

3.   Eine Mini-Auszeit am Tag sollte auf jedem Tagesplan stehen. Wobei „mini“ zu wenig wäre, um mein Wohlbefinden zu erhalten oder zu steigern. 

4.   Immer wenn ich eine bestimmte Person wiedersehe und vergesse, dass sich manche Menschen nie ändern werden, erinnert es mich an ein altes russisches Sprichwort (das es eigentlich gar nicht gibt): nicht jeder ist ganz gebacken.

5.   Wenn die Kirschblüten blühen, wäre ich gerne in Japan. Ich würde generell gerne Mal nach Japan fliegen. Nicht nur wegen der Kirschblüten, auch wegen der Erfindungen, die sich dann in 30 Jahren Mal auch bei uns etablieren.

6.   Seine Gedanken und Energien jemals wieder auf Nutzloses fokussieren, nein danke!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Ende meiner Lernsession und meine Topfenudeln mit Tofustreifen, die wie Speck schmecken, morgen habe ich geplant, ganzen Tag wandern zu gehen und Sonntag möchte ich bei hoffentlich schönem Wetter mit meiner Familie verbringen!

Freitagsfüllende Grüße,
Eure Nicole

 

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