Freitagsfüller #425

1. Wenn ich könnte wie ich wollte, dann wäre das zwischen uns anders, besser verlaufen. Wie ein Märchen mit Happy End.

2. Es kling traurig und dass ist es wahrscheinlich auch: Diesen Sommer habe ich wahrscheinlich keinen Urlaub. Ich ersuche entweder um Mitleid, oder eine kleine Geld- oder Sachspende.

3. Nein, wir werden nicht tun, was wir nicht wirklich tun wollen. Leider hat dieser Satz in einem streng geregelten Alltag nur noch wenig Bedeutung. Man muss sich viel zu oft dummen, nichtigen Regeln widersetzen.

4. Meistens esse ich Mittagessen zum Frühstück. Das ist eigentlich schon seit 15 Jahren so. Ich frühstücke nur, wenn ich keinen Stress dabei habe, oder auf Urlaub bin. Was mich wieder zu Punkt zwei führt. Bin ich nicht wirklich arm? Ich weise wieder auf die kleine Geld- oder Sachspende hin.

5. Es ist immer schön wenn ich Dinge aus freien Stücken und aus Freude tun kann und mich niemand dazu zwingt.

6.  Meine neuen weißen Sneakers sind extra bequem, auch wenn sie leider schon alle Farben haben (gelb von der Arbeit, schwarz von sinnesgestörten Trampeln aus den Öffis und braun von Das-Weiß-Nur-Gott).
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bett, in dem ich schon liege, morgen habe ich geplant zu lernen und auf eine Abschiedsfeier von lieben Menschen zu gehen und Sonntag möchte ich den Vatertag mit meiner Familie verbringen!

Sehr späte freitagsfüllende Grüße,
Eure Nicole

 

Freitagsfüller

Kolumne: Darf eine Frau allein auf der Straße sein?

Normalerweise wäre die Formulierung der Überschrift bewusst ironisch gewählt, aber in diesem Fall ist sie leider ernst gemeint. Seit ich wieder in einer größeren Stadt lebe, bin ich beinahe täglich damit konfrontiert, dass man sich als Frau scheinbar „nicht alles erlauben darf“. Und dieser Gedanke entspringt ganz bestimmt nicht meiner Meinung über Frauen und ihre Rechte. Wer mich kennt und auch wer mich nicht kennt und glaubt, mich zu kennen, wird in und zwischen den Zeilen meiner Beiträge gelesen haben, dass ich ein gesundes Selbstvertrauen habe und für meine Rechte einstehe. Doch die letzten Wochen haben mich wirklich zum nachdenken gebracht.

Ungefähr 2-3 Mal die Woche werde ich mit Männern konfrontiert, die nicht wissen, wo ihre Grenze aufhören und die einer Frau beginnen sollte. Ich spreche noch gar nicht von dem Creep (ja, diese Wortwahl ist ganz bewusst ausgesucht und das Wort an sich ist in den letzten drei Monaten unbewusst und sehr berechtigt in meinen täglichen Wortgebrauch gerutscht), der mich zehn Minuten im Nachtbus angestarrt hat, nachdem er mir den Weg versperrt hat und mich nach meiner „Itentität“ (ja/nein, das schreibt man nicht so, aber er hat es so ausgesprochen) gefragt hat. Jetzt meine Frage: Wie komme ich als Frau dazu, nicht mit dem Nachtbus fahren zu können und Unmengen für ein Taxi ausgeben zu müssen, nur weil manche Männer nicht ganz dicht sein können?

Und selbst wenn man sich ein Taxi nimmt, ist nicht gewährleistet, dass dieses nicht ebenfalls von einem Creep gelenkt wird. (Auch hier könnte ich von einer Erfahrung schildern, die zum Glück schon ein paar Jahre zurückliegt).
Immer wieder höre ich von Männern, dass man ja:
– Selbst Schuld sei, wenn man nachts noch allein unterwegs wäre
– Sich zu aufreizend kleidet
– Dem Mann Hoffnungen macht
– Sich zu auffällig verhält…..

Ganz ehrlich, aber geht’s noch? Es kann doch wirklich nicht sein, dass man sich als Frau nicht frei bewegen kann, ohne auf der Straße am helllichten Tag von drei unterschiedlichen Typen dumm angequatscht wird. Oder dass man in der Disko nicht einfach nur tanzen kann, weil man das gerade gerne für sich möchte, ohne dass man von einem grausigen Typen, der zu viel Testosteron in sich hat, angetanzt wird, als würde man sich in einem Vorspiel zum Sex befinden.
Und ich rede jetzt noch gar nicht von jenen Creeps (ja, ich verwende das Wort schon wieder), die die Gunst der Stunde nutzen und einem auf den Allerwertesten greifen. (Auch diese Erfahrung liegt gottseidank schon einige Jahre zurück.)

Noch dazu kommt, dass ich keine einzige Frau kenne, die nicht schon einmal von einem Mann irgendwie belästigt worden ist. Ich will nur beiläufig erwähnen, dass 80 Prozent der Frauen sich nicht auf die Straße stellen und schreien „ich wurde missbraucht, oder vergewaltigt.“ Dabei geht es meist um bagatellisierte „Kleinigkeiten“ wie „Catcalling“, dumme Anmachen im Vorbeigehen, unheimliches Anstarren ohne Erwiderung oder Verfolgungen.

Normalerweise gibt es für viele Verhaltensweisen Begründungen und Entschuldigungen, aber mir fehlen die Worte, wenn die Freiheit eines Menschen eingeschränkt wird, weil für manche Männer einfach keine Werte zählen und weil sie nicht wissen, dass eine Frau kein Objekt ist, an dem Mann (ja, das ist wieder pure Absicht, ich bin ein so schrecklicher Mensch) sich nach Lust und Laune bedienen kann.

Und wer es nicht weiß: in manchen Großstädten gibt es sogar Frauentaxis, mit denen sichergestellt wird, dass die Frau von keinem Creep (alias Taxilenker der seinen Beruf verfehlt hat) abgeholt wird und auch sicher kein Creep hinter der nächsten Ecke wartet, wenn sie noch drei Meter nachhause gehen muss.
In welcher Welt leben wir und wie kann es sein, dass Frauen sich 100 Mal mehr Gedanken machen müssen und aufwenden müssen, um sicher zu leben?

Vielleicht wäre ein Creep-Konto sinnvoll (oh bitte, fladert mir diese Idee und setzt sie um, solange Frauen und Männer wirklich gleichberechtigt sind in den wesentlichen Dingen und nicht in einer Hymne oder im Sprachgebrauch, die rein gar nichts im und am Alltag ändern kann). Jeder Mann, der meint, eine Frau in irgendeiner Art belästigen zu müssen, muss Geld auf ein Creep-Konto einzahlen und dieses Geld kommt dann der Sicherheit von Frauen zugute, damit diese nicht Ausgaben für Pfefferspray, Selbstverteidigungskurs, Taxis….. haben.
Denn Frauen sind eigentlich auch Menschen. Menschen, die sich einfach nur frei bewegen wollen.

Und ja, dieser Text ist voll mit dem Wort „Creep“, weil scheinbar auch die Welt voll davon ist!

Grantige Grüße,
Eure Nicole

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Liebes Tagebuch, ich bin ein Brudi und mag nur Backfisch #1

Ich wohne mittlerweile dort, wo mehr Menschen wohnen als dort, wo ich zuvor und danach gewohnt habe. Ja, das ist kryptisch und unverständlich. And so am I. Deshalb möchte ich (wenn die Zeit es zulässt, meine Erlebnisse kurz und bündig mit euch teilen).
Da ich mir kein Tagebuch leisten kann und auch keine Freunde und seit Wochen nur noch Dosenfutter esse, schreibe ich meine Erlebnisse hier auf. Sollten die Tage nicht stimmen, tut es mir außerordentlich, extrem sehr Leid. Ich kann aber versichern, dass alles hier wahr ist.

Liebes Tagebuch,

Da ich niemanden habe der mir zuhört, schreibe ich dir. Ich teile die Erkenntnisse eines jeden Tages mit dir. Positiv an dir ist, dass du nicht auch davonlaufen kannst. Danke dafür und für deine Geduld. Du bedeutest mir echt sehr viel.

Montag: Heute war ich in einem Schönheitsinstitut. Eines, das über keine Privatsphäre verfügt und mich folgendes gelehrt hat: Es interessiert mich eigentlich nicht, dass und ob die Dame neben mir einen Oberlippenbart hat, den sie sich gerne weg lasern lassen möchte. Auch ist es mir egal, dass sie den Termin im August nicht wahrnehmen kann, weil sie dafür kein Geld hat, wegen des Sommerurlaubs.

Dienstag: Heute war ich auf einem Poetry Slam (ein Format, dass noch immer nicht jeder kennt, das aber dennoch existiert). Ich wurde von einer „Slampoetin“ in den Schlaf geredet. Danke, auch wenn die Absicht vielleicht eine andere war. Nicht jeder der auf die Bühne will, muss sich zwangsläufig dort rauf stellen. Die Bühne ist niemandem böse.

Mittwoch: Wenn man den ganzen Tag unter Menschen ist, möchte man keine Menschen sehen. Ich bin ein Brudi. (Anm.: Jugendslang – bedeutet so viel wie früher „Homie“, was so viel bedeutet wie Gleichgesinnter, Freund, etc. (nein, Horst-Dietrich, ich habe dies nicht in einem Lexikon nachgeschlagen, sondern aus freien Stücken erklärt)).

Donnerstag: Heute war ich wieder in einem Schönheitsinstitut (mit noch weniger Privatsphäre, aber einem wesentlich höheren Fun-Faktor). Die Dame des Hauses war zeitgleich Kosmetikerin und Hell- oder Auraseherin (man erkläre mir bitte den Unterschied), nur weiß das leider keiner außer sie selbst. Folgende Botschaft wurde mir mitgeteilt: Eine Frau in meiner Umgebung hat eine schlechte Aura, ich hingegen habe eine positive. Meine Füße sind dennoch nicht „fußgepflegt“ worden, da negative Energien das verhindert haben und ich Angst bekommen habe.

Freitag: Wenn man den ganzen Tag unter Menschen ist, möchte man keine Menschen sehen. Ich bin noch immer ein Brudi. Ja, dieser Satz stand auch schon bei Mittwoch. Oder du trinkst heimlich und bildest dir das nur ein: Sieh nach!

Samstag: Heute musste ich mein jugendliches Ich wieder ausführen und in fortgehen. Auch hier ist man vor Erkenntnissen nicht gefeit: Es gibt Menschen, die ihre Karriere als Pornostar nicht gut genug verfolgt haben und nun in Diskos auf Boxen nicht-jugendfrei tanzen müssen und mir dabei Gläser in die Schuhe werfen, um mich danach abbusseln zu wollen. Der moderne Mann von heute spricht einem nicht mehr an, er gafft nur und verfolgt einen auf Schritt und Tritt, um zu starren.

Sonntag: Der heutige Tag brachte mich in den Tiergarten und lehrte mich folgende Dinge: Tiere sind die besseren Menschen, auch wenn viele von ihnen gleichermaßen stinken. Oder so. Auf jeden Fall sind sind lustiger als manche Leute. Meine Abneigung gegen Fische (außer sie sind gebraten oder gebacken) ist weiter fortbestehend. Auch Vögel sind mir nach wie vor suspekt, auch wenn ich sie niemals essen würde. Da ich sie aber nicht mag, spiele ich mit dem Gedanken. Ironie off. Affen wären toll als Haustier, aber sie sind sicherlich schwer zu kidnappen.

Bussi, Bussi
Deine Nicole

Die Realität ist ein kotzegelber Höllenhund mit drei Köpfen und 78 Zähnen.

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Psycho-logisch: Gesprächsthemen für das 1. Date

Gesprächsthemen gibt es ja bekanntlich wie Sand am Meer (ich hatte bisher nur leider noch keine Zeit, um alle Körner der Strände abzuzählen. Dafür möchte ich mich natürlich entschuldigen). Auch wenn es unendlich viele Themen gibt, über die man sich gleich beim 1. Date unterhalten könnte, ist das 1. Zusammentreffen schon sehr wichtig für den weiteren Verlauf und man sollte sich für die richtigen Themen entscheiden. Man möchte nichts falsch machen und sich von seiner besten Seite zeigen. Wie man sich bei einem schlechten Blind Date verhält, habe ich bereits hier geschildert. Heute wollen wir jedoch, dass das Treffen einmalig und besonders toll wird.

Wenn man eine Person das erste Mal trifft, streut man imaginäre Visitenkarten und Aushängeschilder. Man erweckt einen 1. Eindruck und suggeriert seinem Gegenüber wer man ist und wer nicht. Auch wenn man mit Worten etwas anderes sprechen mag, so sind die Taten oder auch Mimik und Gestik viel eindeutiger. Es ist wirklich schwer, den 1. Eindruck zu widerlegen und seinem potenziellen Partner von etwas anderem zu überzeugen. Deshalb ist es wichtig und richtig, sich auf das Kennenlernen vorzubereiten. Mit der passenden Thematik zum 2. Date, sollte also das Motto lauten.

1. Das Wetter
Es ist nur ein schlechtes Gerücht, dass man sich nur über’s Wetter unterhält, wenn man nichts zu reden weiß. Das Wetter ist eines der spannendsten Gebiete überhaupt. Außerdem zeigst du damit, dass du ein sehr interessanter Mensch bist und redegewandt. Niemandem sonst würden solche großartigen Themen ebenfalls einfallen. Oder hast du schon jemals erlebt, dass jemand mit dir über das Wetter gesprochen hat? Na eben! Es ist einfach ein einzigartiges Thema, mit dem du dich gut beim Gegenüber platzierst und bestimmt durch deine Außergewöhnlichkeit in Erinnerung bleibst.

2. Verflossene Lieben
Was auch besonders gut ankommt (hier kann ich sogar aus eigener Erfahrung sprechen, ein Mann hat Mal sehr ausgiebig über seine Verflossene(n) gesprochen) ist, wenn du über vergangene Beziehungen, Affären, etc. sprichst. Erzähle was du vermisst, was so schön war und am besten noch, dass du traurig bist und noch immer auf der Suche nach solch einem perfekten Menschen. Auch gut kommt an, wenn du über dein(e)n Ex herziehst. Sage, wie schlecht er/sie war und wie gut du in der Beziehung warst. Das macht deutlich, dass du 1. über die Beziehung hinweg bist und man sich 2. bei dir wohlfühlen und fallen lassen kann, weil du niemals ein schlechtes Wort über jemanden, der dir Mal viel bedeutet hat, fallen lassen würdest.

3. Seine größten Eigenheiten
Man sollte sich nicht Schritt für Schritt kennenlernen, sondern gleich mit der „Tür ins Haus fallen“. Wozu sich langsam antasten und Stück für Stück von sich preisgeben, wenn man auch gleich mit seinen Eigenheiten anfangen kann? Sag doch einfach, dass deine größte Schwäche dein herrschender Kontrollzwang ist und du ein großes Problem damit hast, dass Frauen emanzipiert leben wollen. Wenn du z.B. eine Sammlung von Fingernägeln oder Haarsträhnen hast, solltest du das auch unbedingt gleich loswerden. Die Chance ist sehr hoch, dass dein Date ebensolche Hobbies hat. Und Gemeinsamkeiten verbinden ja schließlich. Umso komischer, desto besser. Auch hier kann ich aus eigener Dating-Erfahrung sprechen: Eines meiner Dates hat mir gleich beim 1. Treffen eröffnet, dass er ein extrem verwöhntes Einzelkind sei und alles bekommen würde, was er wolle. Zudem kontrolliere er alles und jeden in seiner Umgebung, da er sehr misstrauisch sei. Wir sind seit 3 Jahren glücklich verheiratet (oder ich habe nach dem 1. Getränk das Lokal verlassen und ihm nie wieder geantwortet). Dies zu beurteilen, ist nun deine Aufgabe, Sherlock!

4. Eigene Probleme
Gleich wie die Eigenheiten, kommt es auch gut an, wenn man in seinem Date eine Art Therapeuten oder sogar emotionalen Mülleimer sieht. Sage einfach gerade raus, was dich bedrückt. Vielleicht geht es ihm/ihr ja gleich und ihr könnt euch gegenseitig bedauern und ggf. sogar eine Selbsthilfegruppe gründen. Glaube mir: Jammern hilft und macht dich zusätzlich noch extrem attraktiv und sexy.

5. Probleme der Eltern
Solltest du mit dir im Reinen sein und zu wenig Probleme haben, um damit ein ganzes Date zu füllen: Ziehe einfach deine Eltern oder andere Familienangehörige mit rein. Ich traue mich fast nicht mehr erwähnen, dass auch das schon Mal passiert ist bei einem 1. Treffen. Es erwirkt überhaupt nicht den Eindruck, als würdest du und/oder deine Familie dringend Hilfe brauchen, sondern man fühlt sich sehr Wohl in deiner Nähe. Du bist ein guter Gesprächspartner, der gerne sein Herz ausschüttet, weil er zu sierig (Anm.: österreichisches Wort für geizig) ist, um sich einen Psychologen, Therapeuten oder Psychiater zu gönnen (Anm.: Wort aus dem Jugendslang und eigentlich völlig unpassend in diesem Zusammenhang. Sorry).

6. Leute, die einem noch besser gefallen (würden)
Das ist einer der Punkte, bei denen ich nicht aus Erfahrung spreche. Doch es ist doch klar, dass es supergut ankommt, wenn man seinem Date sagt, wer einem denn noch besser gefallen würde. Dabei darf natürlich das Jammern nicht fehlen, wie traurig man ist, dass es nichts geworden ist. Gehe ins Detail und schwärme für ihre unendlich langen Beine, oder ihren unglaublich tollen Charakter, den sonst keiner hat. Du wirst damit nicht den Eindruck erwecken, dass dein Gegenüber sich jetzt schlechter fühlen sollte. So bekundest du wirkliches Interesse. Fragt sich halt an wem, aber egal.

7. Unterwäsche
Wenn du dich jetzt fragen solltest, warum über Unterwäsche, dann frage dich: Warum nicht? Fast jeder tragt sie und fast jeder wechselt sie. Weshalb nicht auch drüber reden? Du erweckst somit auf keinen Fall rein körperliches Interesse oder eine Form der Geistesabnormität.

8. Themen unter der Gürtellinie
Getreu dem Motto „Wenn du dich von ganz Unten zeigst, kannst du nur noch steigen“, solltest du dich einfach deinen niedrigsten Instinkten hingeben. Vermeide dabei zu rülpsen, brüllen oder dich an unangebrachten Stellen zu kratzen. Du kannst das alles auch mit Worten, ich glaube an dich. Da ich leider nicht so bewandert bin, in tiefen Witzen, habe ich die endlosen Weiten des Internets angezapft: Wie heißt ein helles Mammut? Helmut! oder Was macht eine Bombe im Bordell? Puff! (Quelle: haz.de).

9. Gemeinsame Zukunftspläne
Nichts kommt besser, als jemandem zu schnell zu nahe zu kommen. Sag all deine Pläne gleich beim 1. Date. Auch wenn man noch gar nicht weiß wo das Ganze hinführen könnte: Plane, plane, plane: Kinder, Haus, Hochzeit…. Umso genauer, desto besser. Sei kreativ und vor allem hartnäckig. Man muss merken, dass du es ernst meinst.

10. Unlustige Witze
Was soll ich hier noch dazusagen? Lass dich durch Punkt 8 und die genannte Quelle inspirieren.

In diesem Sinne: Viel Glück beim Date!

Radschlagende Grüße,
Eure Nicole

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Freitagsfüller #420

1. Ich persönlich glaube, dass es etwas Höheres als man selbst ist, gibt. Ich glaube an Gott, der an keine Religion gebunden ist und sehe mich persönlich nicht als das Höchste und das Maß aller Dinge. Es gibt einfach Dinge, die man nicht naturwissenschaftlich oder rational erklären kann und es gibt einfach Momente oder Situationen, die man weder erklären noch steuern kann. Außerdem glaube ich an Karma und seine Wirkung, nicht nur deshalb versuche ich, ein fairer, reflektiert handelnder Mensch zu sein.

2.  Sich höher als Gott einzustufen, oder nicht an ihn zu glauben, ist totaler Quatsch. Ich gehe sogar weiter und meine, dass es total arrogant und überheblich ist, daran zu zweifeln. Außerdem vermittelt man somit das Gefühl zu glauben, man selbst sei allmächtig und das Höchste aller Dinge. Zudem versteckt man sich hinter der Illusion, alles erklären zu können.

3. Meine Nachbarn sind jetzt andere als noch vor ein paar Wochen, da ich umgezogen bin.

4.  Mein Sony Xperia Z war ein Fehlkauf. Es war bereits nach 10 Tagen kaputt und ich musste es insgesamt 4 Mal einschicken. Beim dritten Mal wurde mir versprochen, dass ich ein neues bekommen würde, da das Gerät jedes Mal mit demselben Fehler zurückgeschickt wurde zu mir. Auch das „Neue“ war nur teilweise erneuert worden. Ich habe mir die Mühe gemacht, meinen Vorfall Sony zu schildern. Das kostete mich mehrere Stunden und Nerven. Die verschickten Dateien waren viel zu groß und mussten sogar gezippt werden, bevor ich sie verschicken konnte.
Seitdem werde ich vertröstet und es wird sich immer wieder auf die „Werkstatt“ ausgeredet. Ich habe somit an die 200 Euro für ein Handy ausgegeben (2014), welches seit dem 10. Tag nur Probleme gebracht hat.
Mein Fazit: Hartlauer in gesamt Graz hat die unfreundlichsten, inkompetentesten Verkäufer in der gesamten Elektronikbranche (hierzu würde es noch ein paar zusätzliche Geschichten geben, die den Rahmen sprengen würden). Und Sony Produkte sind vor allem im Kopfhörer und Smartphone Bereich einfach nichtswertiger Müll! Gleich wie der Support und deren leere Versprechen, sowie das Weiterleiten vom einen zum anderen Mitarbeiter.
Ich würde also euch allen reinen Gewissens empfehlen, die Finger sowohl von Sony, als auch von Hartlauer zu lassen. (ich merke gerade: dieser Satz hat eine emotionale Lawine in mir losgetreten.)

5.  Wenn ich frische Blumen kaufe, sind das jetzt am liebsten Rosen. Abgesehen davon, dass ich mir niemals jemals Blumen selbst gekauft habe, bin ich nicht so der Blumenfreund und habe schon einige Pflanzen unbeabsichtigt auf dem Gewissen. Es tut mir wirklich Leid, aber ich hab’s nicht sonderlich damit.

6.  Chili Cheese Nuggets und Pommes hatte ich gestern zum Abendessen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf früher schlafen zu gehen, da ich letzte Nacht nicht sehr viel Schlaf bekommen hatte und heute ein aufregender Tag war, da ich meine Sponsion hatte, morgen habe ich geplant meine neue Brille abzuholen, ein bisschen zu bummeln und dann zu arbeiten und Sonntag möchte ich im großen Rahmen mit meiner Familie feiern!

 

Freitagsfüllende Grüße,
Eure NicoleFreitagsfüller